1. Ein langweiliger Sonntag


    Datum: 09.07.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bynarratio, Quelle: Literotica

    Es sollte ein schöner Sonntag werden, von langer Hand geplant, ein ausgedehnter Spaziergang im nahen Waldgebiet, picknicken im Anschluss. Samstagabend, der Wecker wurde gestellt. Um 7Uhr sollte der Sonntag anfangen, ein letzter Gute-Nacht-Kuss und ab ins Reich der Träume. Der Wecker klingelte lauter als gewöhnlich aber so empfindet man schließlich immer am Wochenende, wenn der Wecker klingelt. Meine bessere Hälfte und ich quälten uns aus dem Bett, die Sonne schien schon und die gute Laune breitete sich trotz der frühen Uhrzeit aus. Ich verschwand als erstes unter der Dusche, Zähne putzen und rasieren war schnell erledigt und so war ich schon nach knapp 20 Minuten wieder aus dem Bad heraus. In der Zwischenzeit hatte meine Freundin schon die letzten Sachen in den Picknick-Korb gepackt und es konnte beinahe losgehen. Ein Kuss auf den Mund und ein Klapps auf den Po und meine Freundin verschwand bereitwillig im Bad. Keine 5 Minuten später knallte es draußen und der Himmel hatte sich verdunkelt. Die ersten Regentropfen schlugen gegen die Fenster. Das Wetter machte auf einmal nicht mehr den Eindruck wieder schön zu werden. Hektisch und mit der Zahnbürste im Mund kam meine Freundin aus dem Bad geschlichen. Ihr Blick trübte sich und ihre Stimmung wurde sichtlich schlechter. Vorsorglich blickte ich aus allen Fenstern, in der Hoffnung, dass sich der Himmel an irgendeiner Stelle wieder aufheitern würde und der Tag doch wie geplant hätte stattfinden können. Nichts. Kein Erfolg auf ganzer ...
    Linie. Nur grauer Himmel und immer stärker werdender Regen. Auch meine Stimmung sank von Augenblick zu Augenblick. Ich setzte mich betrübt auf den Rand des Bettes und blickte aus dem großen Schlafzimmerfenster. Meine Freundin kam um die Ecke, warf einen flüchtigen Blick aus dem Fenster, warf mir ein Lächeln zu und stellte sich vor mich. Sie kraulte mir den Kopf und um meine Stimmung ein wenig zu heben. Es wollte einfach nicht helfen, was auch sie schnell bemerkte. Mit einem Ruck beförderte sie meinen Oberkörper nach hinten auf das Bett und nahm unmittelbar auf meinem Schoß platzt. Sie schmiegte sich mit ihrem warmen weichen Körper auf meinen und kuschelte sich wie eine Katze an mich. „Ach komm schon." Sagte sie. „Dann bleiben wir halt Zuhause und machen es uns hier gemütlich. Die leckeren Sachen können wir auch nachher hier essen und den Champagner bekommen wir auch schon noch getrunken. Da bin ich mir sicher!" „Wenn Du meinst mein Schatz. Ich ärgere mich aber trotzdem. Schließlich haben wir diesen Tag schon so lange geplant und jetzt das." Erwiderte ich. „Ich geh jetzt wieder ins Bad, so kann ich mich wenigstens noch in aller Ruhe rasieren und anschließend gehe ich dann auch duschen. Wir können ja danach erstmal in Ruhe frühstücken!" Ich nickte nur und blieb auf dem Bett liegen. Aus dem Augenwinkel beobachtete ich meine Freundin wie sie das Schlafzimmer verlies. Ihr knackiger Hintern wippte mit jedem Schritt hin und her. Ich war stolz auf meine Kleine. Süßes Gesicht, feste ...
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