1. Eigentlich nur Kollegen 04


    Datum: 08.07.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byHoneyMoon, Quelle: Literotica

    Nach unserem Erlebnis mit seiner Freundin wurde unser Kontakt leichter, es war kein Geheimnis mehr, dass wir ab und zu telefonierten. Allerdings achtete Stefan immer darauf, es nicht zu übertreiben, wenn Sandra zu Hause war, dann waren es normale Telefonate, kein Telefonsex. Nach drei weiteren Wochen kam Stefan wieder in die Firma zurück. Ich freute mich schon Tage lang darauf, ihn wieder öfter zu sehen, wieder emails zu bekommen und kleine Flirtereien auszuleben. Es war ein schönes Gefühl, zu wissen, dass etwas einen verbindet. Doch ich kam nicht wirklich nah an ihn ran, irgendein Kollege war immer in der Nähe und wir hatten keine Zeit für uns. Nach einiger Zeit bekam ich eine Mail, in der er mich bat, mir am Freitag nichts vorzunehmen. Mein Herz machte einen kleinen Hüpfer, denn das Klang ganz nach einem Treffen, auf welches ich jetzt schon länger hatte warten müssen. Er hatte mich für Freitag zu sich eingeladen. Auf meine Frage, ob Sandra da wäre, sagte er allerdings, dass sie mit ihren Mädels übers Wochenende wegfährt. Das sollte mir nur Recht sein, umso mehr Zeit hatten wir. Kurz bevor ich am Freitag nach Hause gehen wollte, bekam ich eine Mail mit der Bitte, keine Unterwäsche zu tragen. Ich war noch nie ganz unten ohne rausgegangen, aber es war doch ein eindeutiges Zeichen, was Stefan im Sinn hatte. Also machte ich mich frisch zurecht und auf den Weg zu Stefan. Als er mir die Tür öffnete, stand er mir mit geöffneten Armen gegenüber und ich fühlte mich, als würde ich ...
    nach Hause kommen, als ich meinen Kopf an seine Brust lehnte und wir uns in die Arme schlossen. Ich hob mein Gesicht an und er näherte seinen Lippen meinen, ganz leicht berührten sie sich, doch er achtete auf einen gewissen Abstand. Ich drängte mich an ihn, wollte ihn küssen, doch er wand sich aus der Umarmung, trat einen Schritt zurück. Ich war etwas erschrocken und gleichzeitig enttäuscht. Jede Faser in meinem Körper sehnte sich danach, endlich die Lust ausleben zu können, die jeden Tag ein bißchen mehr gewachsen war. Stattdessen drückte mir Stefan nur einen Kuss auf die Stirn und fragte: „Vertraust Du mir?" Natürlich vertraute ich ihm, doch die Frage bedeutete gleichzeitig, dass etwas Unbekanntes auf mich zukommen würde. Ich sah ihm in die Augen und nickte. Ich sollte warten, ich stand ja immernoch im Flur. Stefan verschwand kurz und kam direkt danach wieder mir einer Augenbinde. Er stellte sich hinter mich und wieder war es, als würde mein Körper magisch von seinem angezogen. Stefan strahlte eine unheimliche Wärme aus, durch den Stoff seines Hemdes konnte ich den Duft seiner Haut erahnen. Er verband mir die Augen und führte mich an den Schultern jetzt langsam in die Wohnung. Er führte mich ins Schlafzimmer und als wir angekommen waren entkleidete er mich komplett. Sanft drückte er mich nach hinten und sagte: „Da steht das Bett, leg Dich hin..." Ich tat was er wollte und legte mich nackt mit verbundenen Augen auf sein Bett. Die Bettwäsche war aus Satin und fühlte sich kühl ...
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