1. Die Zofe der Herrschaft 2 - Der Willen ist gebroch


    Datum: 05.07.2018, Kategorien: BDSM, Fetisch, Schwule Männer, Autor: ageplay-boy, Quelle: xHamster

    Der Geruch des fremden Schwanzes war plötzlich allgegenwertig. Es war eine Mischung aus dem typischen Penis-Geruch und Schweiß. Auf gar keinen Fall war es der Geruch der den Ekel in Marin alias Lilly auslöste. Es war die totale Hilflosigkeit und der Pein der ihn völlig übermannte. Tränen schossen in seine Augen und kullerten seine Wangen herunter. Ihm wurde schlecht und ein leichtes Würgen ließ sich nicht mehr vermeiden. Gerhard war davon völlig unbeeindruckt oder konnte zumindest sein Mitgefühl vollkommen verbergen. Er rieb sein Geschlechtsteil, welches immerhin 18 cm in der Länge und 6 cm im Durchmesser umfasste, völlig aufgegeilt in Lillys Gesicht. &#034Öffne dein Fickmaul Kleines!&#034 sagte er ruhig aber wie gewohnt bestimmt. Lilly folgte dem nicht und wendete sich nun laut schluchzend ab. Aber 'sie' hatte keine Chance. Immer noch vom Vortag geschwächt und Gerhard körperlich sowieso total unterlegen, ließ sie sich am Arm packen und aufs Bett schleifen, wo sich der starke Mann auf ihren Brustkorb setzte. Das warme Leder seiner Hose presste sich auf ihn und der Schwanz des Herren lag frei auf ihrem Gesicht. Nun packte Gerhard den Kopf von Lilly an den Wangen und drückte mit etwas Kraft den Mund auf in den er sofort seinen großen Penis schob. Er nahm den kleinen Kopf nun in beide Hände und schob ihn ganz nach belieben vor und zurück, bis die zierliche Lilly von selbst mitmachte. Mit einer unglaublichen Ausdauer fickte der Herr nun die zarten Lippen und stützte sich ...
    schließlich auf um tiefer hineinzustoßen. Lilly begann zu würgen und der Sabber floß mit den Tränen um die Wette. Schließlich zog er den Schwanz heraus und brachte sich selbst mit 3 Wichsbewegungen zum Höhepunkt. Das heiße Sperma spritzte unkontrolliert in 4 großen Stößen heraus und die letzten beiden landeten genau im Gesicht der gepeinigten Lilly. Nun ließ er von seiner Sklavin ab und schickte sie in ihr Zimmer. &#034Mach dir Gedanken wie du dich besser in deine Rolle einfügen willst Kleines.&#034 sagte Gerhard. Endlich allein lag Lilly einfach nur auf ihrer Pritsche und wusste nicht was sie tun sollte. Natürlich kam der Gedanke an Flucht, aber was ist wenn die beiden Ernst machen und die Bilder veröffentlichen? Sollte Martin einfach akzeptieren, dass er nun Lilly ist? Für eine Woche das Spiel mitspielen? Danach läuft das Alibi zu Hause ohnehin aus und die beiden müssen ihn wieder ziehen lassen. Spürte Martin nicht sogar einen Moment Geilheit? Zumindest ein ganz klein wenig zwischen der Angst und der Wut auf sich selbst und seinen Peiniger? Irgendwann schlief Martin, immernoch als Lilly gekleidet ein und wachte erst Stunden später wieder auf als es an der Tür klopfte. Julia trat herein und setzte sich auf die untere Kante der Pritsche. &#034Na Lilly, ich habe gehört ihr hattet schon euren Spaß? Freut mich, dass du deine Rolle so gut annimmst. Das ist nicht selbstverständlich.&#034 &#034Davon kann überhaupt keine Rede sein. Ich hatte doch gar keine Wahl.&#034 &#034Doch Kleines die ...
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