1. Die Spermageile Chefin


    Datum: 03.07.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    Die Angestellte blieb stehen und blickte fragend zu ihrer Chefin. Susanne ließ kurz von ihren Brüsten ab und blickte die wartende Frau durchdringend an. »Du bist geil wie Nachbars Lumpi. Wenn du jetzt ins Labor gehst und die Analyse versaust weil dir die Muschi juckt, bringt uns das gar nichts.« Ratlos schaute Brigitte in das hübsche Gesicht der jungen Chefin. Die kesse Blondine zwinkerte ihr zu und flüsterte. »Bleib einen Moment, dann kannst du mit freiem Kopf weiterarbeiten.« *** Brigittes Gesicht entspannte sich. Sie stellte das Päckchen auf den Tisch und kam zu Susanne. Während der Paketbote seine gesamte Aufmerksamkeit auf die nylonbestrumpften Beine der Chefin richtete, lies diese ihre schlanken Finger über Brigittes nackte Unterschenkel streichen. Susannes Hand wanderte unter den knielangen Faltenrock bis ihr gesamter Unterarm darunter verschwunden war. Brigitte schloss die Augen, öffnete ihre Schenkel leicht und atmete erregt aus. Kurz war es still in dem großen Büro. Erst als man ein leises, schmatzendes Geräusch hörte, stöhnte die Chemikerin wollüstig auf und hielt sich krampfhaft am Schreibtisch fest. »Du bist nicht feucht, du bist klatschnass! Wie kann man sich bei so viel Geilheit noch konzentrieren?«, hauchte die Chefin und hob Brigittes Rock an. Susanne hob den dünnen Stoff auf Brigittes Kinnhöhe und schob ihr einen Zipfel in den erwartungsvoll geöffneten Mund. Jetzt war die reife -- aber ansehnliche -- Dame untenherum entblößt. Ihr knappes Stoffhöschen ...
    schimmerte feucht und war zur Seite geschoben. Daneben zeichneten sich die ausgeprägten Schamlippen deutlich ab. Ein kleiner Streifen aus krausem Haar oberhalb der Spalte schimmerte ebenfalls feucht. Susannes Hand strich zärtlich über die feuchte Spalte und folgte den Konturen des Schamhügels. Erregt zog Brigitte Luft durch ihre geschlossenen Zähne. Sie hielt den Rock tapfer fest. Mit einem charmanten Lächeln glitt ein Finger der Chefin in die nasse Spalte und streichelte das feuchte Fleisch von innen. Dann zog sie ihre Hand zurück und leckte den feucht glänzenden Finger genüsslich ab. »Ich glaube hier müssen wir nicht mehr viel machen, der Betriebszustand ist erreicht.« Brigitte stöhnte ein Lächeln auf ihre Lippen und nickte in angespannter Erregung. Sie empfand es skandalös, wenn Susanne so mit ihr sprach -- dennoch machte sie dieser Stilbruch rasend vor Lust. Als Susanne ihre Beine anzog, folgte der Hengst dem verlockenden Nylonspalt treudoof, bis er direkt vor Susanne und neben Brigitte stand. Die Chefin setzte sich ordentlich in ihren Sessel und nahm den harten Prügel in ihren Mund. Lächelnd schielte sie zu ihrer Mitarbeiterin und zwinkerte ihr zu. Brigitte benötigte keinen weiteren Hinweis. Sie beugte sich mit offenem Mund vor und Susanne überließ ihr die pralle Eichel für einen Moment. Abwechselnd lutschten die beiden Frauen an dem imposanten Fickorgan, aber der Hengst hatte keine Nerven für Spielchen. Er packte Brigittes straffen Po und hob ihn in einer kraftvollen ...
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