1. Die Gespielin 07


    Datum: 26.06.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    hatte sie sich hier her zurück gezogen um mit einander zu reden, oder den Hunden beim spielen zu zusehen. Nach kurzer Zeit erreichten sie den provisorischen Wetterschutz, der aus vier alten Stämmen und ein darüber gespanntes Tarnnetz bestand, auf dem sich eine dicke Schicht Laub angesammelt hatte. In der Mitte stand eine Bank auf die sich Paul setzte. Ihm den Rücken zugewand, den Blick ins Nirgendwo gerichtet, stand Nina. Direkt vor ihr ging es steil hinab in die Grube, so wurde der alte Truppenübungsplatz im Volksmund genannt. Paul sein Blick war auf ihren entzückenden Hintern gerichtet, der in einer halblangen Kakihose steckte. Darüber trug sie ein weiß rot kariertes Hemd, welches sie vor dem Bauch zusammen gebunden hatte. Die Mühe es zu zuknöpfen hatte sie sich nicht gemacht, was auch nicht nötig war, trug sie doch einen schwarzen Top darunter. Ihre Mähne hatte sie zu einen dicken Zopf gebunden, was ihr äußerst gut stand. Es war reiner Zufall gewesen das Paul Nina kennen gelernt hatte. Eigentlich hatte er dieses Glück seiner Frau zu verdanken, war sie es doch, die den Hund angeschafft hatte. Das arme Tier hatte sie mit großen Augen im Tierheim angeschaut und da konnte sie nicht widerstehen. Tja, nun war er es der den Hund ausführen musste. Schon beim ersten Mal war ihm Flippo, der Hund von Nina entgegen gekommen, hatte sich vor ihm auf den Rücken gelegt um sich streicheln zu lassen. Und dann stand sie vor ihm, Nina, die Frau der er heimlich zugesehen hatte als sie wie ...
    wild mit seinem Kumpel Bernd vögelte. Vor Schreck war ihm die Luft weggeblieben und er hatte sie ziemlich bescheuert an gestarrt. Doch ihr Lächeln und ihre freundliche Stimme ließen Paul schnell aus seiner Starre erwachen. Da ihre Hunde, wie selbst verständlich ihren Weg gemeinsam fort setzten, taten Paul und Nina es ihnen gleich. Seit dem kreuzten sich ihre Wege immer wieder, was auch forciert von Paul wurde, da er ihre Ausgehzeiten angenommen hatte. Mitunter lauerte er ihr regelrecht auf. „Ich glaube ich werde Es tun." Sie hatte sich Paul zugewandt und lehnte nun am Geländer.. „Was?" „Na, mich mit ihm treffen." „Wenn du es für Richtig hältst, dich mit noch einem verheirateten Mann einzulassen." „Muss ich deshalb ein schlechtes Gewissen haben? Oder er? Und außerdem, wer sagt denn das ich mit ihm ins Bett steige?" Paul hatte keine Antwort auf diese Frage. Was sollte er auch sagen? Wäre er doch gern an Thomas seiner Stelle. „Du hältst es für falsch!" „Nein. Nicht grundsätzlich. Du bist jung. Suchst das Abenteuer. Das ist schon in Ordnung. Aber du solltest auch an das Danach denken und auf dich aufpassen." „Ja, ja Papa." spottete sie. „Und lehne dich nicht so an das Geländer. Irgendwann liegst du Unten, und ich muss dich auflesen." Im letzten Satz schwang etwas Ärger über mich mit. „Ja, Papa." spottete ich über seine übertriebene Vorsichtig. Doch ich befolgte seinem Rat und setzte mich ihm gegen über auf einen großen Stein. Etwas nach vorn gelehnt, mein Kinn auf die Hand gestützt, ...
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