1. Wie ich meinen Stiefvater verführte (1)


    Datum: 23.06.2018, Kategorien: Erstes Mal, Tabu, Voyeurismus / Exhibitionismus,

    nachgedacht“, beichtete er mir. „Bitte nicht, du darfst uns nicht verlassen“, versuchte ich die Sache zu retten. „Nein, mach ich doch nicht, mach dir bitte keine Sorgen, das waren nur so gedanken, weil wir manchmal auch nur ein mal Sex im Monat haben und so“, sagte er daraufhin. „Dein Freund hat es später einmal gut, wenn du weiter so bleibst – genau das wünschen sich die Männer“, stellte er fest und klopfte mir dabei auf das linke Bein. Wir fuhren stillschweigend durch die Gegend und ich musste daran denken, dass Jens vielleicht gerne eine Frau bei der Selbstbefriedigung sehen würde, wie er mir eben gestand. Vielleicht hat er sich ja auch ein wenig in mich und meine offene Art verliebt. Das war genau das, was mir im Moment mit Jens passierte. Ich war drauf und dran mich in ihn zu verlieben und wollte jetzt natürlich nicht nachlassen und ihm immer besser gefallen. „Das ist aber auch nass hier“, sagte ich plötzlich empört. „Wo, was?“, Jens guckte verwundert. „Na hier unten“, zeigte ich auf die nasse Leggins. „Ich hätte doch besser noch eine andere mitgenommen“ Ich hob mein Po vom Sitz hoch und zog mir die Leggins von den Beinen. Jens guckte mit großen Augen meinem treiben zu. „Was hast du vor“, stammelte er hervor. „Ich muss versuchen die zu trocknen. Nicht das Mama doch noch was mitbekommt“, erklärte ich ihm. So zog ich ebenfalls auch noch mein Unterhöschen aus. Mit nacktem Hintern saß ich nun auf dem Ledersitz von Jens Auto und merkte, dass ich total nass und beschmiert ...
    zwischen den Beinen war. Mit einem prüfenden Blick in die Unterhose stellte ich fest, dass dort noch Sperma von Jens vorhanden war. Dieser guckte total verstört zwischen meinen Beinen und der Straße hin und her. Mit dem Finger fuhr ich nun durch die Hose und rieb das noch vorhandene Sperma an meinen Finger. „Na ein wenig konnte ich ja jetzt noch retten“, keuchte ich zu Jens rüber. Ich stellte meine Beine auf den Sitz und steckte mir den mit Sperma beschmierten Finger zwischen meine Beine und stöhnte leise auf. Immer wieder schob ich den Finger rein und raus und rieb anschließend an meiner Klitoris. Mein leises stöhnen wurde immer lauter und Jens fuhr weiter, als wäre nichts geschehen und beobachtete mich immer wieder. Wir fuhren vorbei an LKW´s und anderen Autos, die mich auch hätten sehen können. Aber auch dieser Gedanke machte mich noch mehr an und spornte mich noch weiter an. Immer schneller rieb ich meine Klitoris bis ich kurz vorm kommen war. Supergeil wie ich war wollte ich mir auch noch den Pullover ausziehen und mich komplett nackt auf den Sitz setzten. „Sina nicht“, rief Jens. „Wenn das jemand sieht, ich lande noch im Gefängnis wegen dir, sowas kannst du zu Hause machen, aber nicht hier.“ Aber ich war so Geil das mir alles egal wurde. Schnell zog ich mein Pullover und mein Shirt aus und saß nun splitterfasernackt auf dem Beifahrersitz meines Vaters und machte es mir selber. Angegeilt von der ganzen Situation rieb ich meine Klitoris immer schneller bis mich einen heftigen ...