1. Nicole Teil 02


    Datum: 22.06.2018, Kategorien: BDSM,

    Schmerzen erregten sie und sie war stolz auf sich, weil sie es ausgehalten hatte. Ich erklärte ihr meine Konflikte. Meine grenzenlose Liebe zu ihr, mit dem Beschützerinstinkt. Lieber wollte ich sterben, bevor es meinem größten Schatz schlecht erginge und dann doch der Widerspruch durch das entstandene Machtverlangen. Nicole löste meinen Widerspruch ganz einfach. „Du willst, dass es mir gut geht? Mir geht es gut, wenn du mich hart behandelst. Du hast ein Machtverlangen und willst mich beherrschen? Mir geht es gut, wenn du über mich bestimmst. Selbst wenn du mein Besitzer bis, kann ich mich immer noch zärtlich in deinen Arm kuscheln, denn ein Besitzer hütet ja auch sein Eigentum." So ganz konnte ich mich noch nicht damit abfinden. Wir vereinbarten aber Wechselwörter, die mir anzeigten, in welcher Stimmung Nicki war. Alfa => liebevolles Kuscheln Beta => normales Zusammenleben Gamma => Ich bestimme und sie gehorcht meinen Anordnungen Delta => sie war böse und muss bestraft werden Und ein Sicherheitswort Zorro => Stopp du hast die Grenze überschritten und wir müssen reden Wir fingen mit Alfa an, denn unsere Liebe brauchte viel kuscheln. Nicole zeigte mir ihren Lieblingsplatz, oben auf der obersten Etage. Entweder auf der Ring-Terrasse oder in dem Glasraum der Leuchteinheit konnte man sitzen und die Aussicht genießen. Nicki setzte sich auf meinen Schoß, kuschelte sich an. Den ganzen Tag, bis spät in der Nacht, schauten wir aufs Meer hinaus. Gefühle, Träume, Wünsche und ...
    Hoffnungen waren unser Thema und auch nur still den Anderen fühlen. Die Woche verlief unter Beta und am Mittwoch sagte Nicki das Gamma. Anfangs machte ich mir einen Spaß daraus, ihr Anweisungen zu geben und Nicki folgte sofort meinen Wünschen. Man kann sich aber schnell an die Situation gewöhnen, wie ein Pascha behandelt zu werden. Am Freitag bediente sie mich noch beim Frühstück und beim Abschied sagt sie kurz: „Beta." Ich fuhr zur Arbeit und Nicole wollte ins Dorf zum Wochenmarkt. Zurück kam sie mit einem Stapel Pullis, T-Shirts und Hosen. Ich bekam einen Lachanfall, alles die gleichen Teile. Alle Oberteile blauweiß gestreift und alle Hosen weiß. „Die waren im Angebot und ich mag die Zusammenstellung, die passt zum Leuchtturm und als Wärterin will ich auch passend aussehen." Ich nahm sie in den Arm, wirbele die im Kreis und sagte: „Du siehst ja auch knuffig aus, in deiner Leuchtturmwärteruniform." „Der passt auch bestens nach einer Bestrafung, ich kann alles verdecken und der Stoff ist angenehm auf der Haut", flüsterte sie mir verlegen ins Ohr und verschwand mit den Sachen. Stimmt, ihre alten Sachen saßen stramm eng und zeigten wesentlich mehr. Sexy sah sie aber auch in den neuen Teilen aus, die unterstrichen ihre jugendliche freundliche Art. Sie kam zurück und ich höre: „Gamma". Ah so nur zum Einkaufen wollte sie Freiheit. Sofort bemühte sie sich meine Anweisungen zu folgen und am Samstagmorgen passierten einige Missgeschicke. Nichts Schlimmes, das Brot fiel hin, beim Kaffee ...
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