1. Heldin des Tages Kap 11


    Datum: 22.06.2018, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus,

    Hinweise auf einen Kontakt zum Bundesamt für Innere Sicherheit gefunden. Die dementieren natürlich, aber eine Anfrage auf Diensthilfe läuft. Ich informiere dich, sobald ich mehr weiß." "Was war Venia für ein Typ?" "Besitzer einer kleinen Computerfirma. In erster Linie Matrix-Lösungen, autonome und semi-autonome Know-bots, als Notdienst auch Vor-Ort Service und Software-Wartung. Zehn Angestellte. Eltern durch natürliche Ursachen verstorben, ein Bruder, ledig, keine bekannten Nachkommen. Wohnte allein, keine bekannte Freundin. Zweimal polizeilich im Rotlichtbezirk aufgefallen, beide Male haggedicht. Riesige Pornosammlung, darunter auch illegales Zeug bis hin zu Kinderpornos. Alles fein säuberlich archiviert, inklusive Datum, Matrixadresse und persönlicher Bewertung. Darüber auch die Spuren zum Bundesamt für Innere Sicherheit. Schaut nach einer Art V-Mann-Beziehung aus. Oh, und seine Wohnung ist seit zwei Jahren schallisoliert. Davor gab es wohl reichlich Beschwerden der Nachbarn über die Lautstärke der Musik." "Und was habt ihr über Stendall?" "21 Jahre, ledig, wohnt aber mit ihrem Freund, Marc Strobel, einem freischaffenden Photograph und Künstler mit elektronischen Medien, zusammen. Die Adresse ist Mainallee 45, Appartement 1327. Sie selbst ist körperliche Adeptin, aber das weißt du vermutlich. Sie verdient ihr Geld als Lehrerin in einem Fitneß- und Kampfsportstudio. Auf Amateurebene kämpft sie gelegentlich auf Tournieren, eine Profikarriere hatte sie nach einer Verletzung ...
    beendet. Hin und wieder posiert sie für ihren Freund, und nur für ihn. Einzige Verwandte ist eine Schwester in Hamburg, die Eltern sind tot. Alle Ermittlungsergebnisse bisher scheinen ihre Version der Geschichte zu bestätigen. Mehr habe ich leider zur Zeit nicht, tut mir wirklich leid Melanie." "Kein Problem, danke." Ein Gedanke schoß ihr durch den Kopf. Wenn der Zauberspruch von Freitagnacht funktioniert haben sollte, und keine Illusion gewesen war, dann sollte es klappen. "Warum packst du zur Belohnung nicht dein bestes Stück aus und holst dir einen runter?" Er schaute sie ungläubig an. "Hier? Jetzt? I . . . Ich m . . . m . . . mei . . . meine . . . Es kann d . . . doch jederz . . . eit j . . . emand hier vor . . . vor . . . vorbeikommen." "Ja und? Stört mich das? Oder dich, wenn ich es gerne sehen würde, wie du es dir selbst besorgst?" "N . . . natürlich nicht. Verzeih mir." Folgsam öffnete er den Reißverschluß seiner Hose und holte sein halb aufgerichtetes Glied heraus. Mit einem Blick gemischt aus Lust ihr zu gefallen und Angst erwischt zu werden schaute er sie aus weit aufgerissenen Augen an. Ohne den Blick abzuwenden rieb seine Hand den Schaft auf und ab. Augenblicke später reckte sich sein Glied zu voller Größe aufgerichtet der frischen Luft entgegen, die Vorhaut rutschte von der Eichel zurück. Von Speicher lehnte sich gemütlich zurück und zündete eine Zigarette an. Würzig stieg der Geruch nach Tabak und Nelke in die Luft. Auf und ab rieb er, auf und ab, die Vorhaut ...
«1234...7»