1. Auf neuen Wegen 07v18


    Datum: 21.06.2018, Kategorien: BDSM,

    meine Süße, legt sich neben mich und bald höre ich ihre regelmäßigen Atemzüge. 12 _ Lektionen Ich liege in einem Feld aus Mohnblumen. Die Sonne steht hoch am Himmel, ein leichtes Lüftchen spielt mit dem Flaum meiner Haut, streichelt meine Brüste, das Bäuchlein, kitzelt die Süße zwischen den weit gespreizten Schenkeln. Plötzlich wird die traumhafte Stille unterbrochen. Zuerst kann ich das Geräusch überhaupt nicht einordnen. Dann erkenne ich es: Hier hackt jemand Holz. Ich bin verwirrt und richte mich auf. Niemand ist weit und breit zu sehen. Aber das Geräusch verstummt nicht. Im Gegenteil. Immer lauter dringt es an mein Ohr. Hier stimmt etwas ganz und gar nicht, denke ich, und dann wird mir klar, dass ich geträumt habe. Kein Mohnblumenfeld, sondern frisch gestärkte Bettwäsche umgibt mich. Meine Hand tastet zur Seite und berührt warmes Fleisch, meine liebste Freundin. Aber verflucht noch mal, wer zum Teufel hackt denn da am frühen Sonntag Morgen Holz? Denn das habe ich nicht geträumt, das Geräusch ist real. Ich bleibe noch einen Moment liegen, doch dann siegt die Neugier. Mühsam wälze ich mich zur Seite, strecke mich nach allen Seiten. Die Fensterläden sind nur halb geöffnet. Ich löse den Haken und schwinge sie nach links und rechts auf. Nun weiß ich, was mich aus meinem schönen Traum geweckt hat. Bianca liegt mit weit gespreizten Armen und Beinen auf dem Rasen. Ihre Fußgelenke sind mit kurzen Seilstücken an Holzpflöcken gebunden, ebenso ihr rechter Arm. Patricia hockt neben ...
    ihrem noch freien Arm, schlägt gerade einen Pflock in die Erde. Dann schlingt sie das noch lose Ende um diesen und Bianca liegt gekreuzigt da, unfähig sich auf nur ein kleines Stückchen zu bewegen. Neben mir raschelt es. Yvonne ist ebenfalls wach geworden und schubst mich ein Stückchen zur Seite. "Was gibt es denn zu sehen", fragt sie, und drückt mir einen feuchten Kuss auf die Wange. Sie spielt mit der Kette, die sie immer noch fixiert. "Guten Morgen mein Schatz", antworte ich ihr. "Keine Ahnung was die Beiden da treiben. Aber wir werden ja sehen ..." Patricia hat sich unterdessen über Bianca gehockt. Sie spricht mit der unter ihr Liegenden, ohne dass wir verstehen können, was sie sagt. Aber der Tonfall verrät, dass sie böse auf ihr Mädchen ist. Dann holt sie mit der Hand aus und wir hören das Klatschen von Backpfeifen. Die haben gesessen. Bianca schreit auf und fängt an zu weinen. Patricia erhebt sich und steht mit gespreizten Beinen über Bianca. Das Plätschern kann ich bis hier oben hören. Dann hockt sie sich über Biancas Kopf. Nach einer Weile steht sie auf, besieht sich noch einmal das wimmernde Persönchen, dass vor ihr im Gras liegt, dreht sich um und geht ins Haus. Als sie uns am Fenster sieht, winkt sie lächelnd zu uns herauf, so als ob nichts geschehen wäre. Bianca, aufgespreizt und nass von oben bis unten, dreht den Kopf zur Seite und wir sehen sie lautlos weinen. "Puh", sage ich, "das war aber heftig. Meinst du nicht auch?" "Hmm", brummt Yvonne. "Na sag schon", ...
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