1. Mein 40. Geburtstag


    Datum: 19.06.2018, Kategorien: Hardcore, Tabu,

    zu feige dazu. Was hätte Georg dazu gesagt? Ich nahm mir vor, ihn später danach zu fragen. Nach und nach kamen auch die Männer wieder zurück und warfen während des ganzen Abendessen verstohlenen und später auch ganz offene Blicke auf die kaum verhüllten und zur Schau gestellten Brüste der drei Frauen, Sabine hatte sogar noch 2 Knöpfe ihrer Bluse geöffnet und zeigte sich sehr interessiert an Jens. Darüber würde noch zu reden sein.. Für meine verstecken Titten interessierte sich niemand, das gefiel mir gar nicht, trotzdem war meine Möse nass, ob es den anderen Frauen genauso ging? Und überhaupt was war mit den Männern? Nachdem wir uns nach dem gelungenen und kurzweiligen Tag herzlichst verabschiedet hatten freute ich mich bereits jetzt auf das verabredete Treffen in 14 Tagen bei meiner Schwester. Da es schon sehr spät war, verschob ich die Aussprache mit Sabine auf den nächsten Tag und wollte nur noch ins Bett mit Georg. Das Wissen um die Nacktheit meiner Schwester, die versteckte DVD, die ich erst am Montag anschauen konnte, all das brachte mich in eine Stimmung die ich schon seit Jahren nicht mehr kannte. Als Georg nackt aus dem Bad ins Schlafzimmer kam, lag ich auf dem Bett und streichelte langsam mit einer Hand durch meinen feuchten Pelz zwischen den Beinen. Auf meine Frage, ob er es gut fände wenn ich mich zwischen den Beinen rasieren würde antwortet er rücksichtsvoll wie immer: „Wenn du es willst, fände ich es gut, aber wie kommst du jetzt darauf&#034. Ich erzählte ihm, ...
    dass ich das heute bei Sandra gesehen hätte, weil sie keinen Slip trug. Er schaute mich entgeistert an, aber sein Schwanz hatte alles verstanden, denn der stand wie schon lange nicht mehr. Um ihn noch mehr zu verwirren sagte ich noch, dass er während des Essen die ganze Zeit abwechselnd auf die nackten Brüste von Sandra, Andrea und sogar Sabine, seiner Tochter, gestarrt hat und mich keines Blickes gewürdigt habe. Er antwortet nur, dass es bei den anderen mehr zu sehen gab, worauf ich wütend ausrief: „Dann gehe ich zum nächsten Treffen eben auch halbnackt&#034. Sein schon wieder etwas kleiner gewordener Schwanz erhob sich wieder zur vollen Größe. Das wollte er also. So angestachelt schob ich mich über ihn und nahm seinen voll erigierten Riemen in den Mund und blies wie wild. Mit der Hand schob ich die Vorhaut bis zum Anschlag zurück und verwöhnte seine pralle, rote Eichel mit meiner Zunge. Nach kurzer Zeit stöhnte er: „ich spritze&#034 und wollte seinen Schwanz aus meinem Mund ziehen. Aber ich hielt ihn fest und so spritzte er mir das erste Mal die volle Ladung Sperma in den Mund. Ich hatte zwar schon öfter sein Sperma mit der Zungenspitze gekostet, aber bis jetzt abgelehnt zu Schlucken. Jetzt konnte ich gar nicht genug von dem Zeug kriegen, alles leckte ich sauber, seinen Schwanz, seinen Bauch, meine Finger und es schmeckte köstlich. Davon wollte ich zukünftig viel mehr haben. Georg war erschrocken und wollte sich entschuldigen, aber ich fiel ihm ins Wort und keuchte: „So mein ...
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