1. Montagmorgen 7.03


    Datum: 09.06.2018, Kategorien: Anal, Fetisch,

    und Trockner aller Mitbewohner in diesen 6-Parteien Haus stehen. Als meine Wohnungstür in Schloss fällt höre ich eine weitere Tür, aber im Erdgeschoß. Ich höre das Klappern von Holzsohlen auf dem Marmorfußboden des Erdgeschosses und gleich darauf der Kellertreppe. Aha, Yvonne, die kleine, süße Nachbarin aus dem Erdgeschoß muß wohl auch in den Keller. Sie ist 27 Jahre alt, ca 1.60m groß und hat einen kleinen 4jährigen Sohn. Den Papa dazu hat sie vor 6 Wochen rausgeschmissen, da er’s wohl nicht mehr brachte. Jedes al wenn wir uns im Treppenhaus begegnen und sie mich mit glänzenden Augen und einem ‚Hallo’ begrüßt höre ich danach in meinem Hinterkopf die unausgesprochene Frage: „Ficken?“ In meiner Hose regt sich wieder etwas, ich atme tief durch. Ich folge ihr auf leisen Sohlen in den Keller und so bleibe ich erst einmal unbemerkt. Als ich sie im Waschkeller erblicke steht sie mit dem Rücken zu mir an ihrer Waschmaschine. Sie hat mich noch nicht gehört, da eine der Waschmaschinen lautstark schleudert. Ich bleibe in der Tür stehen, mein Wäschekorb unter dem rechten Arm und genieße den Anblick. Ihre rotblonden Haare hat sie hochgesteckt, sie trägt ein enges blassviolettes Top mit Spagettiträgern, äußerst knapp abgeschnittene und ausgewaschene 501, eher schon Hotpants. Ihre Beine stecken aber wie fast immer in einer Strumpfhose, diesmal einer stark glänzenden, caramelfarbenen. Ich liebe Strumpfhosen … Wie ich schon vermutete trägt sie ihre Holzpantoletten, nur ein drei Finger ...
    breiter Riemen über den Spann lässt mich ihre dunkel lackierten Zehennägel durch die unverstärkte Spitze ihrer Strumpfhose sehen. Ihre Fingernägel sind schwarz lackiert sehe ich als sie nach der Tür der Waschmaschine greift um sie zu öffnen. In meinen Lenden ist nun das Tier erwacht, doch ich kann mich nicht bewegen. Wie gebannt stehe ich in der Tür zum Waschkeller und betrachte Yvonne, wie sie die Waschmaschine beläd. ‚Was, wenn sie mich entdeckt?’, schießt es mir durch den Kopf. Mir wird klar, das ich die Situation in die Hand nehmen muss. Als sie die Kugel für das flüssige Waschmittel befüllt lasse ich ein kräftiges ‚Hallo Yvonne’ heraus, was seien Wirkung nicht verfehlt. Yvonne zuckt dermaßen zusammen, das ihr die Kugel mit dem Waschmittel aus der Hand hüpft und sie sich mit dem Waschmittel vollkleckert. „WAHHH.!!!“ , schallt es durch den Raum, als Yvonne sich blitzschnell umdreht, dabei eine ihrer Pantoletten verliert und mich erschreckt mit aufgerissenen Augen anstarrt. Ich grinse und blicke ihr kurz in die blassblauen Augen, dann mustere ich erstmal genüsslich den Anblick, der sich mir bietet. Das Waschmittel hat sowohl das Top aus auch die Hose besprenkelt, und mir fällt auf, das sie in meinen Schritt starrt und ihre Nippel sich zusehends aufrichten und hart werden. „Hast du mich erschreckt“ keucht sie hervor. Und mustert mich weiter. Die Luft beginnt zu knistern. „Gefällt dir, was du siehst?“, fragt sie mich unvermittelt, während sie mit dem Fuß nach der verlorenen ...