1. Als Zuschauer


    Datum: 08.06.2018, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus,

    mit den feinen Muskeln oder Sehen, die sich schön abzeichneten und an denen man sah, wie sie etwas fester atmete. Ihr Busen sah ich gerade so, dass ich die Umrisse durch den Stoff ihrer Bluse erahnen konnte, wenn er sich bewegte. Immer intensiver küsste er ihren Hals, den sie ihm präsentierte, indem sie ihren Kopf zur Seite neigte. Er fuhr mit einer Hand an ihrem Bauch nach unten und griff ihr fordernd zwischen die Beine. Sie erwiderte sein Spiel, indem sie sich ihm entgegen drückte. Die Bewegungen erinnerten mich an eine Art Tanz. Langsam begann er, ihre Bluse von unten aufzuknöpfen. So konnte ich erst ihren Bauch sehen, dann etwas mehr, die Bluse öffnete sich nur einen Spalt breit. Ich sah, wieder nur ansatzweise, ihr Busen, und dann ihren Hals. Er schob eine Hand unter den Stoff und begann, mit ihren Nippeln zu spielen. Er schien daran zu zupfen mit den Fingern, es war unter der Bluse verborgen, aber die Bewegungen sagten viel. Die andere Hand war an ihrem Mund, sie schnappte danach, konnte ihn auch ein paar mal mit den Lippen erwischen, und biss zärtlich in seine Finger, wenn er sie im richtigen Moment weiter unten reizte. Mit ihren Händen, die bis jetzt total passiv waren, schob Claudia sich ihre Bluse über die Schultern, und liess sie nach unten fallen. Dabei schaute sie zu mir. Natürlich war mir die Sache unglaublich peinlich, ich konnte ihr kaum in die Augen schauen. Ich sass direkt vor meiner Kollegin, die nun oben ohne von ihrem Freund am Busen massiert wurde. ...
    Ich traute mich noch weniger hin zu schauen, seit ich wusste, dass sie meine Augen beobachtete. Nicht dass es mich nicht gereizt hätte. "Alles klar?", fragte sie plötzlich, und riss mich damit aus meinen Gedanken. Ich konnte nichts sagen und brachte nur ein "Hmm" heraus. "Gefällt dir, was du siehst?, fragte sie. Nach einem Moment ohne Antwort sagte sie, als hätte sie meine Gedanken gelesen: "Du darfst gerne hinschauen - Möchtest du mich anschauen?" - "Ja, weisst du ..." - "Gut. Schau mir auf den Busen." - "Hm?", darauf war ich nun nicht vorbereitet. Doch ihr Blick wiederholte stumm das Gesagte, richtig fordernd, so dass ich nun wirklich keine Wahl mehr hatte, Ich schaute beschämt hin. Ihr Busen war wirklich toll. Recht gross und da, wo er sein sollte. Sie presste ihre Hand auf die Brust und begann sich selbst zu massieren. Sie spielte mit ihren Nippeln, die aussahen, als ob sie fester als sonst wären. Alle paar Sekunden musste ich in ihre Augen schauen, nur um zu sehen, dass sie mich noch immer genau beobachtete, vermutlich um sicher zu sein, dass ich den Anblick auch genoss. Sie tanzte in den Armen ihres Freundes, der nicht auf mich einging, und mit einem Lächeln ebenfalls ihren Körper genoss. Seine Hände lösten auch bald ihre ab und setzten die Massage fort. Er schien eher dunkel, südländisch. Ein angenehmes Braun, das sich abhob von ihrer blassen Haut. Bei jeder Bewegung seiner Hände konnte man erkennen, wie die Muskeln in den Unterarmen mitspielten. Als ob Claudia bemerkt ...
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