1. Als Zuschauer


    Datum: 08.06.2018, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus, Autor: bytraum3, Quelle: Literotica

    Hätte ich gewusst, dass ich ausgewählt wurde, wäre alles anders gekommen. Aber so setzte ich mich unsicher auf das Sofa im Schlafzimmer und war gespannt, wie es weiterging. Claudia sah zu mir. Sie hatte meine Unsicherheit wohl bemerkt, denn sie lächelte. Als wolle sie damit sagen, dass alles OK sei, dass das alles ganz normal sei. Claudias Freund Jean war das anscheinend sowieso egal, denn er umarmte sie von hinten, und küsste ihren Hals. Ein letzter bestätigender Blick in meine Richtung, dann liess sie ihren Kopf nach hinten fallen und genoss die Zärtlichkeiten mit geschlossenen Augen. Nun war ich auf mich alleine gestellt. Der Abend hat mit einem genüsslichen Abendessen angefangen. Ich hatte Claudia seit meinen Ferien zum ersten Mal gesehen, wir trafen uns beim Einkaufen. Es gibt nicht viel, was wir einander nicht sagen konnten, sie war meine beste Kollegin schon seit langem. Spontan, so schien es mir, lud sie mich zum Nachtessen bei ihr ein. Aber sie konnte unmöglich gewusst haben, dass ich gerade dann einkaufen ging. Seine Hände waren an ihren Hüften, er massierte mit den Fingern leicht ihr Becken, das sich hin und her bewegte, ob durch den Druck seiner Hände, oder von alleine, war nicht klar. Die Bewegungen waren sehr ruhig, als würde sie sich so auf eine Art lockern oder gar befreien. Eine Hand wanderte zu ihrem Bauch, kreiste um den Nabel, wieder etwas zur Seite, dann ein Stückchen nach oben. Sie atmete langsam aber tief, die Bluse hob sich langsam, der Stoff spannte ...
    ein wenig mehr, um dann zurück nach unten zu sinken. Sie hatte ihre Augen noch immer geschlossen, als er begann, auch ihren Oberkörper zu erkunden. Ich konnte nicht richtig hinsehen, zu sehr hatte ich schon früh gelernt, dass man Frauen nicht auf den Busen starren soll. Nun sass ich aber keine zwei Meter vor meiner Kollegin, die es sichtlich genoss, wie ihr Freund sich mit der Hand langsam genau dieser verbotenen Zone näherte. Zuerst fuhr er unter ihren Armen nach oben, an den Hals, und in der Mitte wieder nach unten. Abwechslungsweise mit den Nägeln kratzend, dann wieder, mit der Oberseite, schön zärtlich. Ich konnte nicht anders als zuschauen. Nach zwei bis drei immer enger werdenden Umkreisungen hatte ich das Gefühl zu sehen, wie Claudias Nippel mehr durch die Bluse drückten. Ob das tatsächlich so war, oder ob ich mir das einbildete, konnte ich nicht mit Sicherheit sagen. Kurz bevor seine Kreise ganz eng wurden, hörte er damit auf und griff mit der Hand an ihre linke Brust und drückte nicht ganz zärtlich zu. Claudia seufzte leise, ihr Körper spannte sich kurz an, liess aber bald nach, als er begann, ihre Brüste mit beiden Händen zu massieren. Claudia war ganz angezogen, ich konnte von ihrem Busen höchstens den Ansatz erkennen, wenn ihn Jean mit den Händen gerade nach oben drückte, aber offenbar trug sie keinen BH unter der Bluse. Doch trotzdem war dieser Anblick etwas vom erotischsten, was ich je sah. Ich konnte nun auch ihr Gesicht nicht mehr sehen, wohl aber ihrem Hals, ...
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