1. Er wollte nicht in die Badehose


    Datum: 08.06.2018, Kategorien: Erstes Mal,

    unerreichbar waren. Ich konnte poppen wen ich wollte. Nur im Geiste war ich frei von meinem spastischen Körper und konnte tun und lassen was ich wollte. Es war der einzige Ort, an dem ich so sein konnte, wie ich wollte. Nur der Ausfluss meiner feuchten Träume war mir unangenehm. Darum wählte ich immer einen Zeitpunkt aus, wo Zeit genug übrig blieb, dass wenigstens der Samenerguss abtrocknete, bevor den nassen Fleck meine Mutter zu Gesicht bekam. Es blieb ja immerhin eine weiß-gelbe Substanz über, die mir peinlich genug war. Sie verlor darüber niemals ein Wort. Doch jetzt war ich in einer realen Situation, in der ich meinen Mann stehen musste im wahrsten Sinne des Wortes. Was man mit meinen Ständer machen sollte, wusste ich auch nicht. Doch, ich wusste Rat. Sie müsste nur die Sache richtig beherzt anpacken und in die Hand nehmen, dachte ich mir. Aber das wird sie sich nicht trauen. Da stehen gesellschaftliche Konventionen vor. Man konnte doch nicht so einfach einen Klienten einen runter holen. Und Sex mit einem Krüppel ist schon gar nicht vorstellbar für so eine hübsche Frau wie sie. Sie gab sich jedoch keineswegs geschlagen und versuchte eine harmlosere Variante, um das Problem zu lösen. Nach einer kurzen Überlegung, in der sie wahrscheinlich ihre noch vorhandenen Hemmungen überwand, langte sie diesmal herzhaft zu. Mit der ganzen Hand umfasste sie meinen Prügel und versuchte ihn in die Hose zu stopfen. Sie bog ihn hin und her, versuchte ihn einmal auf der linken und dann ...
    wieder auf der rechten Seite zu verstauen - es half nichts. Er passte nicht rein. Mein Schwanz sprang immer wieder wie eine Feder aus der Hose. Ihre Bemühungen hatten nur das Ergebnis, dass sich meine Vorhaut immer mehr zurück zog und meine nackte Eichel hervor kam. Dies brachte mich noch mehr in fahrt. Kurz ließ sie ab. Mein Rohr stand abermals senkrecht aus der Hose. Wieder spürte ich ihre Blicke auf meinem Geschlecht. "So kann ich mit dir wirklich nicht baden gehen" wiederholte sie sich. "Du hast an derselben stelle eine blaue Ader wie mein Freund" wich sie jetzt irgendwie aus. Welche sie da genau meinte, blieb mir verschlossen. Denn einige dicke Adern durchzogen meinen Schwanz und versorgten die Schwellkörper mit genügen Blut, auf das er so stolz vor ihr stand. Die Mechanik meines Schwanzes recherchierte ich mal im Internet. Ich wollte schon immer wissen, wie etwas funktionierte. "Was sollen wir jetzt tun, Klaus?" fragte sie nochmals. Dabei sah sie mit einer Mischung aus leichter Verzweiflung und Mitleid an. "Kalt duschen wäre auch noch eine Lösung" schlug sie vor. Doch mein Gesicht verriet ihr, dass ich von dieser Variante nicht begeistert war. "Na gut - von mir aus - da wir schon einmal dabei sind. Du kommst wahrscheinlich in der Hinsicht sowieso viel zu kurz" fuhr sie fort. Abermals packte sie mit einer Hand zu. Diesmal bog sie mein Rohr nicht wild hin und her, sondern fuhr mit ihrer fein gliedrigen Hand rhythmisch auf und ab. Ich glaubte es kaum. Dieses hübsche Mädel ...
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