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Albert
Datum: 04.06.2018, Kategorien: Schwule Männer, Reif,
natuerlich und hob seinen Kopf. " Mehr? " fragt er und grinste luestern. " Klar mehr" sagte ich und huepfte von der Werkbank. Wir standen uns nun sehr nahe und mein steifer Schwanz beruehrte Alberts Kittel. Ich knoepfte ihn auf und fasste Albert zwischen die Beine. "Oha, Du willst es wissen " sagte Albert und oeffnete seinen Hosenbund. Darunter, wie damals ueblich, den weissen Schinkenbeutel mit der dicken Beule vorne. Er stieg aus der Hose, zog den Kittel aus und auch sein Hemd samt Unterhemd. Albert stand nun nur noch in Unterhose und grauen Socken bekleidet vor mir. Sein grauer Brustpelz nun zum greifen nahe. Ich schnappte mir sein Hosengummi und zog es runter, sein dicker Schwanz stand nun steil vor mir. Seine graue Schwanzbehaarung war unrasiert und seine dicken Eier ebenso. Ich fasste ihn an, was ihm ein wohliges Grunzen entlockte. "Klamotten runter" sagte Albert und das ging bei mir wie ein Blitz. " Komm mit" er fuehrte mich ins Haus und in sein Schlafzimmer. Dort angekommen entnahm er aus dem Nachtschrank eine Tube Gleitmittel und schmierte mir die Eichel ein. Das Gleiche machte er mit seinem Arschloch, er verteilte eine gute Portion auf sein runzliges Loch. Dann legte er sich mit dem Bauch nach unten auf das Bett und sagte heiser : " Fick mich!" " Das kannst du haben" sagte ich und kletterte ueber ihn. Mein Schwanz stand nun steil waagerecht ueber seinem schwarz behaartem Arsch. Ich zog ihm die Arschbacken ... auseinander und setzte meinen Kolben an. Langsam drueckte ich meinen Schwanz durch seinen Ringmuskel und in seinen Darm hinein. Albert seufzte leise auf, entspannte sich dann. Ich fing an den Freund meines Vater zu ficken. Erst langsam, dann immer schneller und kraeftiger. Das Kribbeln in meinen Eingeweiden sagte mir, das mein Sperma auf dem Weg nach draussen war . " Zu einfach" dachte ich und zog meinen Schwanz aus Alberts Arsch. Der wusste nicht wie ihn geschah, als ich sagte " Bitte mal umdrehen" tat es aber wie geheissen. Ich legte mir seine Beine ueber die Schultern und fand sofort wieder Einlass in seine Hinterpforte, diesmal mit Blick auf seine Herrlichkeiten wie Sack, Schwanz und Brusthaar. Ich fing wieder an zu ficken, schnappte mir aber auch seinen Pimmel und fing an ihn zu wichsen. Sein dicker Schwanz wurde schnell hart in meiner Hand, mit der Anderen stuezte ich mich am Bettoberteil ab. Nun kribbelte es schon wieder und auch Albert fing auch an zu stoehnen. Ich spritzte ihn eine volle Ladung in den Darm, dann zog ich ihn raus und die naechsten 2 Ladungen gingen auf seinen Sack und Schwanz. Er selber spritzte sich sein Sperma auf den behaarten Bauch. Schwer atmend fiel ich nun auf ihn, das feucht Nass nun zwischen uns. Wir fingen an uns zu kuessen und glitschten auf und ab. " Du geiles Luder! Es stimmt also, was ich gehoert hab!" sagte Albert " Bernd hatte recht..." Nun lag ich neben ihm, fasst ihn an den Sack und spielte damit. " ...