1. Hausführung


    Datum: 02.06.2018, Kategorien: Verführung,

    legte mich neben sie. Ich schaute sie an und sagte ihr ins Gesicht "Ich will Dich spüren." Sie nickte kurz und sagte "Worauf wartest Du dann noch?" Ich drehte ihren Körper von mir weg und legte mich in Löffelchenstellung hinter sie. Mit meiner rechten Hand umfasste ich Ihren Bauch und begann damit ihre Brust zu massieren. "Sandra, Du machst mich so geil" stöhnte ich leise in ihr Ohr. Ich begann an ihrem Ohrläppchen zu knabbern und steckte ihr meine Zunge ins Ohr hinein. Ich bemerkte, wie sie ihre Hand hinter sich schob und nach meinem Pimmel suchte. Als sie ihn schließlich in der Hand hielt, begann sie damit, diesen zu Ihrem Schoß zu ziehen. Sie hob ihr rechtes Bein etwas an und legte meinen Schwanz zwischen ihre Oberschenkel. Langsam begann ich nun mit Körperbewegungen meines Unterkörpers meinen Schwanz durch ihren Schritt zu reiben. Da ich sie jedoch noch etwas aufgeilen wollte, versuchte ich zu vermeiden, ausersehen in sie einzudringen. Immer wieder schob ich meinen Penis vor und zurück. Ich spürte, wie meine Vorhaut verschoben wurde und auch Sandras Stöhnen machte mich immer mutiger. "Oh Marco, ich würde so gerne mit Dir ficken" sagte sie dann. "Wieso würde?" fragte ich sie. "Wir können nicht, da ich nicht verhüte" stöhnte sie zurück. Ich war wie vor den Kopf geschlagen. Was soll denn das? Erst macht sie mich heiß und kurz bevor ich so richtig loslegen will, teilt sie mir mit, dass es eigentlich gar nicht geht. Ich bleib still liegen. "Hey Marco, was ist denn los" fragte ...
    sie mich. "Enttäuscht?" "Ja Sandra, eigentlich dachte ich, wir ziehen das komplett durch." "Marco, würde ich ja gern, aber ich habe kein Kondom dabei. Du?" "Nein, auf so etwas war ich eigentlich nicht vorbereitet" gab ich zurück. "Würdest Du mich denn trotzdem weiter verwöhnen" fragte sie mich überraschend. Ohne eine Wort zu sagen begann ich langsam wieder meinen Speer zwischen ihren Beinen und an Ihrer Spalte zu reiben. Bei jeder Bewegung hörte ich ein leichtes Schmatzen der auf der Haut befindlichen Flüssigkeit. Auch wenn es vielleicht nicht zum Äußersten kommen sollte, so schien es ihr doch trotzdem sehr gut zu gefallen. Ich flüsterte ihr wieder ins Ohr "Oh Sandra, wenn Du nur wüsstest, wie gerne ich Dich ficken würde. Schon seit Jahren machst Du mich geil und nun liegen wir beiden hier." Sandra begann wieder zu stöhnen und ich massierte erneut ihre Brust und den dazugehörigen Nippel, der steil in die Luft ragte. "Gut Marco, dann schieb ihn herein, aber nur ein wenig, hörst Du?" "Sandra, nur wenn Du es wirklich willst" konnte ich vor Glück nur stammeln. Sie nahm meinen Spender in die Hand und legte ihn vor ihre Pforte. Mit einem kurzen Ruck setzte ich an und drang ein Stück in sie hinein. "Oh Marco, ist das schön" stöhnte sie auf. "Aber sei bitte vorsichtig." "Ja Sandra, ich ficke dich nur ein bisschen. Wenn ich etwas spüren sollte, ziehe ich ihn sofort heraus, okay?" "Ja, Marco, komm und stoß meine Fotze endlich " ging sie mich nun an. Diesem Wunsch kam ich nun gerne nach ...
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