1. Das Dienstmädchen...


    Datum: 01.06.2018, Kategorien: Gruppensex,

    heißen- Leib, die prallen Brüste, den schönen Bauch, die stämmigen Schenkel, das mattblonde, schwachbehaarte Dreieck dazwischen. Und es zeigte den Mann, seinen massigen Körper, den steilstehenden Schaft, der von einer kleinen Hand um-schlossen war. »Geil«, keuchte der Mann, schickte dann erneut seine Hände auf Wanderschaft, betastete den jungen, willigen Leib, der sich ihm zitternd darbot. »Jetzt saug' ! « stieß er hervor. »Mach's mir mit dem Mund!< »Das... das hab' ich selten getan<, flüsterte Mona. »Ich mag's nicht so sehr.« Die gestammelten Worte schienen nicht ernst gemeint, denn im gleichen Augenblick zuckte der Kopf des Mädchens hinab, öffnete sich der kleine Mund weit und nahm das harte, steife Ding auf, verschluckte es förmlich. Bradock stöhnte auf, streckte sich genüßlich, machte die Beine breit. »0 Mädchen«, grinste er selig, »oh, das ist gut! Mach' weiter! Schön auf und ab! Achchch . ... das... das ist gut, gut! Geh' nicht fort, wenn's kommt! Ich belohne dich dafür! Ich fick' dich! Ich leck' an deinem Ding! Ich mach' alles! Aber geh' nicht fort! Weiter! Weiter!« Die obszönen, herausgekeuchten Worte stachelten Mona auf, machten sie heiß und gierig. Ihr Kopf flog wild auf und ab. Für Sekunden ließ sie den zuckenden Prügel frei. Mit flackernden Augen sagte sie: »Mach' auch was bei mir. Nimm die Titten!« Bradock grinste lüstern und nahm sich die schweren baumelnden Melonen, wog sie, preßte sie, betatschte sie. Zufrieden saugte Mona weiter, mit geschlossenen Augen und ...
    rhythmisch kreisendem Unterleib, der sich so be-wegte, als ficke er, als würde er von einem tiefeinge-drungenen Schwanz bedrängt. Die beiden so verschiedenen Menschen waren so in ihr geiles Tun vertieft, daß sie das Öffnen der Tür überhörten. Sie bemerkten den jungen Mann nicht, der da im Rahmen stand, mit einer Schlafanzughose bekleidet, mit ungläubigen Augen, mit erregtem Atem. Langsam, wie in Trance, kam Ken näher, bis dicht zum Bett hin, auf dem sein Vater lag, nackt, mit gespreizten Beinen. Und zwischen diesen Beinen hockte das nackte Mädchen, mit baumelnden Brüsten, die von einer harten Hand geknetet wurden, gemolken. Ken glotzte gierig auf Monas Mund, der, weit geöffnet, einen dicken, langen Schwanz schluckte. Unbewußt keuchte er laut auf, und die beiden Menschen auf dem Bett zuckten zusammen, sahen hoch. »Oooooh«, sagte Mona. »Hallo Ken«, grüßte Dan Bradock ungeniert, mit einem hintergründigen Grinsen. »Was suchst du hier? Was willst du?< »Ich... ich...<, stotterte Ken und sah sich hilflos um. Bradock zwinkerte Mona zu, und Mona verstand. Langsam setzte sie sich auf, streckte die Hand aus, legte sie auf Kens Hose, strich schweigend darüber hinweg, immer wieder, drängend, animierend. Und dann, man sah es nur zu deutlich, bauschte sich der leichte Stoff auf, wurde zu einem Zelt, das vor einer starken Stange gestützt wurde. Mona gurrte. Ihre Augen suchten den Hausherrn. »Ihr Sohn ist nicht von schlechten Eltern<, kicherte sie erregt. Dan Bradock nickte stolz. »Ich weiß, ...
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