1. Anne und ihre Familie. Teil 7.


    Datum: 30.05.2018, Kategorien: Erstes Mal, Lesben Sex, Tabu, Autor: klara42, Quelle: xHamster

    Anne und ihre Familie, Teil 7. Anne wurde rot und dachte nur „Wou.“ Und bedankte sich für diese Bilder und sie zogen sich was an. Anne merkte aber, dass da was irgendwie wie ein ziehen im Bauch ist. Die Tablette hatte noch nicht nachgelassen, aber sie hatte ein komisches Gefühl, dass da was läuft, und verschwand blitzschnell im Bad. Sie versuchte verzweifelt die Tampons, aber da waren sie nicht und Binden auch nicht. Sie rannte mit ein bisschen Klopapier zwischen den Beinen zurück und in Maries Nachttisch, ganz unten lagen die Tampons und schaute drauf, und es waren drei Tropfen und vier Tropfen und dachte sich Sch…e, was nun. Peter verstand die Situation nicht. Und er war fertig angezogen und hatte sich auf das fußende der Bettkannte gesetzt und fragte Anne: „Anne, was ist los?“ Keine Reaktion von Anne. Sie schaute nach und dachte ‚Tampons mit zwei Tropfen, aber eh meine Periode beginnt erst. ‘ Also holt sie einen dreier tropfen OB. Tampons raus und rannte wieder ins Bad und führte ihn ein. Peter kam hinterher und fragt: „Was ist denn los?“ Dabei sah er, wie Anne ihren ersten Tampon in sich einführte und war ein bisschen perplex. Anne erschrak und wurde knallrot. Sie wusste nicht, was sie sagen sollte. So, hoffentlich dachte Anne, ist es jetzt an der richtigen Stelle und war sich nicht sicher. Dann kam der Anne eine Idee, und der Peter fragte: „Anne, hast du deine Periode, oder ist das von mir.“ Ohne darauf einzugehen meint sie: „Peter hol bitte die Tamponpackung von ...
    drüben.“ Schnell ist doch der Peter drüben und holt sie. Anne las, was auf der Packung und bedankt sich. „Peter komm bitte zu mir und stecke deinen Zeigefinger in meine Vagina.“ Peter war erstaunt und tat es aber, und schob ihn rein, bis er den Tampon berührte und das merkte Anne auch. Sie sagte: Laut Beschreibung muss er direkt vor dem Muttermund liegen. Ist er vor dem Muttermund?“ Mit Kopfnicken meint Peter: „Ich denke schon.“ Und als er das sagte, schob er es noch ein Stück tiefer, do dass Anne merkte, wie der Muttermund leicht berührt wurde und Anne sagte dann zu ihm nur noch: „Danke Peter, jetzt sitzt er da, wo er sitzen soll.“ Bevor Peter antworten konnte, küssten sie sich leidenschaftlich. Peters Finger war in ihr und sie merkte, hoppla, ich werde feucht. Und auch Peter blieb es nicht verborgen, dass sie wieder scharf wurde. Peter zog den Finger vorsichtig aus ihr heraus und Anne sagte: Du hast es heute gelernt mit Hygiene, also bitte mach mir den Gefallen und mach deinen roten Finger sauber.“ Peter schaut sie verlegen an und wäscht sich die Hände sehr, sehr gründlich mit viel Seife und fragt nur noch: „Muss ich da unten auch noch was waschen?“ Anne holt einen Spiegel aus dem Schrank und hielt ihn sich zwischen die Beine und meinte nur: „Nein Peter, alles sauber, nicht so schlimm, aber lieben Dank.“ Kurze Zeit später hatten Peter und Anne die Bilder getauscht, bzw. Anne und Peter meinten nur noch: „Danke für die Bilder, die werde ich mir gut aufbewahren und immer wenn ich sie ...
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