1. Auf Klassenfahrt, 1. Teil


    Datum: 29.05.2018, Kategorien: Erstes Mal, Gruppensex, Schwule Männer,

    unsere Klamotten betraf. Es gab jetzt den einen oder anderen Boy, der nur noch in seiner Unterhose in der Runde saß. Reiner war einer von diesen Leuten, sowie unser Nesthäkchen Bernd, der auch noch ausgerechnet neben dem starken Reiner saß, was schon einen tollen Kontrast bot. Beide hatten sie Boxershorts an. Reiner hatte eine dunkle Boxershorts, während Bernd weiße anhatte, die auch noch eine Spur enger saß, als die von Reiner. Als ich während der nächsten Runde rüber zu Reiner und Bernd sah, blieb mir fast mein Herz stehen. Reiner der mir genau gegenüber im Schneidersitz saß, hatte seine Beine weit angewinkelt, das ich ihm genau auf seine Beule gucken musste. Schon dachte ich, daß mir meine Augen einen Scherz spielten. Als ich aber genauer hinsah, schauten doch tatsächlich seine dicken Eier unten aus der Hose, was ihm aber nichts auszumachen schien. Ich konnte nicht anders und glotzte die ganze Zeit auf seine behaarten Klöten, die ziemlich dick aus seiner Short hingen. Natürlich bekam Reiner bald mit, wo ich denn die ganze Zeit so hinstarrte und folgte meinen Blick. Statt seine Beine aber wieder zu schließen, spreizte er sie noch mehr, daß bald der ganze dicke Sack im freien hing. Er grinste mich an und ich musste trocken schlucken. Bald spielten wir weiter und immer mehr nackte Haut kam zum Vorschein. Nun war aber der ...
    Augenblick gekommen, wo der erste Boy die letzte Hülle fallen lassen musste und somit ausschied. Der schwarzhaarige Marco musste zuerst dran glauben. Er stand kurz auf, um sich mit einem Ruck den knappen Slip über seinen Knackarsch zu ziehen. Schon konnte ich seine fantastisch, knackigen Bäckchen aus nächster Nähe betrachten, da er sich genau vor meinen Augen des Slips entledigte, während er sich auch noch bückte. Für einen kurzen Augenblick konnte ich ihm genau in seine haarlose Spalte mit der kleinen rosa Rosette begutachten. Was mich aber eigentlich total aus dem Häuschen brachte, war die Tatsache daß er wirklich ohne Hemmungen den ohnehin viel zu knappen Slip achtlos zu Boden gleiten ließ. Anstatt sich gleich wieder hinzusetzen, blieb er erst einmal inmitten unserer heißen Blicke stehen, als wenn er es darauf angelegt hatte, dass wir ihn ein bisschen bestaunen konnten. Und was es dort zum Staunen gab. Denn als er sich den Slip herunter zog, hob er seine schlanken Beine so an, dass der dicke, schwach behaarte Sack zwischen ihnen genau zu sehen war. Als er sich jedoch endlich umdrehte, traf mich fast der Schlag. So einen langen und dicken Schwanz hätte ich dem schlanken, eigentlich zierlichen Marco gar nicht zugetraut. Er hing ihm schlaff aber schön fleischig über seine dicken Eier, die schwer unter dem Prügel hingen. ...............
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