1. Mein schönstes Glück im Unglück


    Datum: 27.05.2018, Kategorien: Erstes Mal, Lesben Sex, Reif, Autor: frabri67, Quelle: xHamster

    Eine Phantasiegeschichte Ich bin Angelique, 33 Jahre, 1,75 m groß, wiege 73 kg und habe Körbchengröße 85C, also gut gebaut frei nach dem Motto &#034Motorradfahrer brauchen Kurven, nur Hunde spielen mit Knochen&#034. Jedoch brachte mir meine Leidenschaft zum Motorradfahren zunächst einmal Unglück. Bei regennasser Fahrbahn bin ich in einer Kurve einem Reh ausgewichen, stürzte und rutschte mit dem linken Arm gegen einen Baum. Eine Autofahrerin fand mich wenig später und alarmierte den Rettungsdienst. Der Arzt diagnostizierte einen Oberarmbruch links und einen Handgelenksbruch rechts, diesen muss ich mir beim abstützen zugezogen haben. Nach dieser Diagnose erstmal ab ins Krankenhaus, wo ich prompt 2 Gipse bekam. Damit war ich außer Gefecht gesetzt, was die Selbstversorgung angeht, also war mindestens 2 Wochen Krankenhausaufenthalt gebucht. Zum Glück war zu der Zeit nicht viel los im Krankenhaus und ich war alleine in meinem Zimmer, ich brauche halt Nachts meine Ruhe. Durch meine missliche Lage musste alles für mich getan werden, also füttern, Zähne putzen und natürlich am ganzen Körper gewaschen werden. Dieses machte meistens Schwester Claudia sehr sorgfältig und an entsprechenden Stellen sehr behutsam, was meinen Drang von Tag zu Tag steigerte, ich aber selbst nichts dagegen tun konnte, Am nächsten Morgen war Visite, Dr. Kraschik kam mit Schwester Claudia und der Doc fragte mich nach meinem befinden. „Eigentlich geht es mir rechts gut, nur meine Scheide juckt etwas.“ „Schwester ...
    Claudia, machen sie die Patientin bitte frei, ich möchte mir das mal anschauen.“ Claudia legte die Bettdecke beiseite, zog mir den Slip herunter und legte meine Pussy frei. Der Doc schaute und tastete, konnte aber nichts feststellen. „Ich meinte auch nicht aus medizinischer Sicht, sondern aus sexueller!“ „Da kann und darf ich leider nichts gegen tun.“ So ein arroganter Typ, sieht der denn nicht, dass ich selbst dagegen nichts tun kann? Claudia zog mich wieder an und blinzelte mir zu. Ich verzog das Gesicht, denn mit ner Frau hab ich nichts am Hut. Der Tag verging überhaupt nicht, nachmittags kam zwar kurz meine Cousine zu Besuch, aber ich hatte eigentlich nur keine Lust und so verabschiedete sie sich auch nach einer halben Stund wieder. Um 18.00 Uhr gab es Abendbrot, dann noch etwas fern gesehen und um kurz vor 20.00 Uhr öffnete sich die Zimmertür. Schwester Claudia trat kurz ein, sagte, dass sie jetzt gleich Feierabend machen würde und fragte, ob sie noch was für mich tun könnte. Ich verneinte und die Schwester verließ das Zimmer. Ich fragte mich dann aber, wer mich heute waschen würde? Um Punkt halb zehn öffnete sich wieder die Tür und Claudia trat ein. Sie hatte sich zurecht gemacht, als ob sie noch zu einer Feier wollte. „Angelique, ich habe dich heute noch nicht fertig gemacht, das werde ich jetzt nachholen.“ Die Betonung lag auf „fertig“ und ich wusste auch bald, warum. Claudia nahm die Waschschüssel, füllte warmes Wasser ein und fügte noch eine sehr angenehm riechende ...
«123»