1. Ben und das Lehrerpaar - Teil 2


    Datum: 26.05.2018, Kategorien: Hardcore, Reif, Tabu,

    Zunge rein du Ferkel?“ stöhnte Jenny. „Wieviel Hengste?“ „Drei“ gestand Jenny. „Wer war es?“ bohrte Eddy unermüdlich nach. „Mein Onkel, mein Cousin und mein Vati“ gestand Jenny ihre Familiensexerfahrungen. Dein Hintertürchen ist auch schon begangen worden, so schnell wie ich da zwei Finger reinstecken konnte“ stellte Eddy fest. Und an seine Mutter gewandt, die nun endlich Gerds Monsterprügel in ihrem ausgeleierten Fickloch spürte, fügte er hinzu: „Hör dir das an Mutti, es gibt noch andere Familienschlampen. Sogar recht junge, da hat der Gerd aber eine schöne Überraschung mitgebracht, da können wir sicher noch mehr rausmachen“ An Jenny gewand, der er jetzt seine dicke Eichel an die rosafarbenen Schamlippen drückte, führte er sein Verhör fort. „Und wieviel Hengste haben dich ins Schokoloch gefickt, kleine Familienficke?“ „Zwei“ krächszte sie, weil der dicke lange Pimmel tief in ihre Fickloch stieß. „Wann und wer war es?“ „Vor zwei Wochen mein Cousin in den Ferien und vor drei Tagen.....“ „Habe ich sie in den Arsch gefickt“ gestand Gerd Runke. „In der Schule, auf dem Lehrerpult, wollte sie unbedingt ficken, aber sie hatte noch ihre Tage, da habe ich den Hintereingang gewählt. Boaaaah ist der eng und heiß, musst du unbedingt probieren“. „Meinen Sohn musst du dazu nicht anfeuern, drück mir lieber deine dicken Schwanz ins Poloch, denn ich mag den Arschfick ausgeprochen gerne“ forderte ihn die nasse, geile Landschulheimleiterin auf. Eddi schob seinen Prügel bis zum Anschlag in die ...
    Mädchenfotze und Gerd vollführte einen Lochwechsel bei Doris Meller. Beide Frauen stöhnten laut auf und begannen sich nebeneinader versetzt auf dem Tisch liegend zu küssen. Ben hätte gerne noch eine Weile zugeschaut aber er wagte es nicht, sich hier oben auf dem Balkon bis zum Höhepunkt zu wichsen. Seine Deckung war nicht besonders gut, und es war noch nicht dunkel. Vorsichtig schlich er zurück in die Bibliothek, wo er hastig seinen steifen Schwanz in der Hose verstaute, um sich dann irgenwo hinten im Wald beim Sportplatz einen von der Palme zu wedeln. Mann oh Mann, die Jenny war ja ein extrem versauter Feger. Bei denen in der Familie ging es ja genauso zu wie bei ihnen zu Hause. Den Runkes hätte er das ja nun überhaupt nicht zugetraut, so bieder wie die in der Schule auftraten. Ben hatte das lichte Buschwerk am Ende des Sportplazes erreicht. Eine Bank die am Spielfeldrand stand nahm er mit bis hinter die erste Baumreihe. Hier konnte er alles gut überblicken und er selber war nicht zu sehen. Er zog seine Kleidung aus, legte sie als Polsterung auf die Bank, dann begann er in der Erinnerung an die soeben gesehenen Aktivitäten seinen immer noch steifen Schwanz zu wichsen. Die Vorhaut war immer noch hinter dem Wulst der Eichel festgeklemmt. Die Eichel war rot und sehr empfindlich vom vielen Reiben, beim Spannen auf dem Balkon. Ben nahm etwas Speichel und kühlte seine heiße Nille, auf der sich die ersten Fäden seiner Vorsuppe hinter seiner Fingerspitze herzogen. Mit der anderen ...
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