1. Der erste Schuss


    Datum: 25.05.2018, Kategorien: Erstes Mal,

    über das immer tiefer Dringende. Ich verliere meine Angst. Erfüllt bin ich von der Freude, von ihm aus dem Kerker meiner Sehnsucht befreit zu werden. Er schwebt auch nicht mehr über mir, sein kraftvoller Körper senkt sich auf mich, ich fühle sein Gewicht und erbebe vor Leidenschaft. Fest umklammert ihn mein ganzer Körper. Er soll mich nicht mehr verlassen, soll mir den Schutz seiner Kraft schenken, durch die ich gegen alles gefeit bin. Es wird zum Rausch, meine Sinne schwinden, nichts weiter spüre ich als das bestimmte und doch so einfühlsame Eindringen in meinen Leib, den ich ihm voll und ganz überlasse. Seine Hände fassen mich, alles an ihm strahlt Kraft und Leidenschaft aus. Wie aufgeregt auch er ist, und wie sehr er mich will, merke ich an der Art, wie er immer fester in mich dringt, wie er schwer atmet und wie er schwitzt. Das also ist der Geruch von Sex, der jetzt in der Luft liegt. Ein Geruch, der mich mehr und mehr berauscht. Mir entfahren Laute. Aus diesen werden Worte, die ihm immer wieder sagen, dass ich mich ihm unterwerfe. Doch er wird nicht aufhören. Wird nicht aufhören, bis er in mir seine ganze Munition verschossen hat, nach der ich mich so sehne. Wie heftig spüre ich seine Hoden gegen meinen Körper schlagen! Wie ...
    tief ist er ganz in mich versunken! Wie wild kämpft er um seine Befriedigung. Ich halte ihn mit meinen Schenkeln fest, dass er mich nur nicht wieder verlässt, bis er es vollbracht hat, in mir etwas von ihm zu hinterlassen. Ich spüre ein seltsames, unbekanntes Gefühl in mir, mein Körper verkrampft sich, es folgt eine unbeschreibliche Explosion in mir, die ich nicht kontrollieren kann. Mein Körper hat ihn wohl herausgefordert, denn auch er stöhnt einmal noch auf und schießt seine ganze Glut der aufgebauten Ekstase in mich. Nicht aufhören will das Zucken seines Körpers, das alles aus ihm herauspumpt, um mich voll und ganz zu erfüllen. Mein Körper ertrinkt innerlich in all dem, was er hinterlässt. Und noch einmal zuckt mein Körper zusammen, als wollte er alles in sich aufnehmen, was er von diesem Mann bekommen kann. Meine Hände krallen sich in seine Haut, die glitschig und zitternd meine berührt. Sein Bauch drückt sich schwer atmend gegen meinen. Dann fällt er zusammen. Gleich einer Biene, die nach dem Stich zu vergehen droht. Auch ich bin erschöpft. Langsam fließt der Strom seines Samens aus mir heraus. Er verharrt in mir, bleibt auf mir, bleibt in mir, legt seinen Kopf an meinen. Und ich flüstere ihm leise zu: "Du hast mich erobert!"
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