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Ein Traum: Mutter und Tocher
Datum: 25.05.2018, Kategorien: Fetisch, Tabu,
bin so geil, ich kann doch nichts dafür", wimmerte sie dass es sich fast wie Weinen anhörte und konnte nicht aufhören mit ihren Fingerchen ihre Jungfotze zu bearbeiten. . . . "Hör sofort auf damit, spinnst du?!", gab Jasmins Mam unbeherrscht von sich und drängte mich zurück, worauf ich mich auf die Couch setzte. Dass die Kleine uns wohl eine kurze Zeit lang zugesehen hatte und sich dabei befriedigt hatte schockte mich natürlich keinesfalls, sondern stachelte meine Erregung sofort wieder etwas an, mein Schwanz war zwar jetzt kurz nach dem Abspritzen nicht mehr ganz hart, konnte sich aber auch nicht völlig entspannen und regte sich noch immer ordentlich, und Jasmins flüchtige Blicke musterten meinen glitschigen Schwengel so oft sie es unauffällig konnte. Jasmin stand mit dem Rücken am Türrahmen, rutschte langsam zu Boden und zog ihre Beine an sich. "Ja toll, ihr habt alle euren Spaß, und was ist mit mir?", fragte sie weinerlich. "Das ist ja unfassbar, wie lange stehst du schon hier herum?" fragte Diana ihre Tochter immer noch aufgebracht. "Und warum bist du überhaupt schon hier? Ich dachte ihr wolltet ins Kino!", warf ich dazwischen. Nach einigem Hin und Her kam sie dann langsam mit der Wahrheit raus. Sie erzählte uns, während sich ihre Mutter langsam wieder ein wenig beruhigte, was zwischen ihr und Nico vorgefallen war, auch wenn sie nicht erwähnte dass es Melanie und Leon vor ihrer Nase getrieben hatten. "Ist doch immer das gleiche mit ... den Kerlen, entweder sind sie Machos oder totale Weicheier", erwiderte Diana und sah ihr Töchterchen schon fast etwas verständnisvoll an. "Zumindest ist sie ehrlich, das ist doch schon mal was", mischte ich mich vorsichtig ein, "Und warum musst du immer alles so überstürzen? Normalerweise sind es die Jungs die euch Mädchen dazu drängen, also sei doch froh dass er so ein anscheinend netter Junge ist, der Rest kommt schon noch von alleine.... bring ihn doch mal mit damit wir ihn mal kennenlernen!" "Alles zu seiner Zeit", sagte Diana zu uns, "Geh jetzt in dein Zimmer und dass ich heute ja nichts mehr von dir höre und sehe…. verstanden?" ermahnte sie ihre Tochter. "Ja Mama…. gute Nacht", sagte Jasmin mit bedrückter Stimme und schlich in ihr Zimmer. Ich war heilfroh dass Jasmin nicht mit der Sache anfing wo ich und Diana es in ihrem Zimmer getrieben haben…. vielleicht hat sie das alles ja doch nicht wirklich mitbekommen und war irgendwie im Halbschlaf oder dachte sie hätte es geträumt, meine Gedankengänge überschlugen sich. "Es wäre am besten wenn sie langsam die Pille verschrieben bekommt, kann ja nichts schaden", warf ich in den Raum um das Schweigen zwischen mir und Diana zu brechen. Sie bekam einen kurzen Lachanfall und als sie sich beruhigte meinte sie: "Die nimmt sie schon seit 2 Jahren". "Oh…. aber wieso…. ", ich kam ins Stocken. "Ich will ganz ehrlich zu dir sein, ich wollte nicht unbedingt dass du es ...