1. Marlene, ein Neuer und die üblichen Verä


    Datum: 23.05.2018, Kategorien: Anal, Schwule Männer, Transen, Autor: danieloaklay, Quelle: xHamster

    Es hat sich einiges verändert in meinem Leben als Marlene. Nachdem ich die letzten zwei Jahre es ziemlich bunt getrieben habe war ich doch ein wenig müde und dachte über vieles nach. Leider lies mir der Job nicht viel Zeit um Marlene in schöner Regelmäßigkeit zu sein und mit den Monaten vermisste ich es sehr… Mia ist weggezogen, sie lebt nun in Zürich, in Clubs gehe ich auch schon länger nicht mehr, die Zeiten als Nebenbei Hure habe ich für’s erste mal beendet. Sollten die Zeiten mal schlechter werden oder der Job anöden, dann habe ich wenigsten die Möglichkeit zu einem Nebenerwerb :-) Zwincker Zwincker…. In diesen Zeiten des Nachdenkens ging ich nicht allzu oft als Marlene vor die Türe, meistens am Abend, dann immer normal gekleidet, wenig geschminkt und nicht auf der Pirsch nach dem nächsten geilen Typen. Ich genoss einfach die Zeit als normale Frau zu bestimmten Zeiten. Während dieser Zeit lernte ich viel über mich selber, hörte in mich hinein, dachte über meine Zukunft nach, versuchte herauszufinden was ich wirklich will im Leben. Will ich Marlene weiterleben, sie weiter entwicklen und wie weit sollte ich gehen. Das war schon ein Thema das mich beschäftigte. Wie weit soll Marlene sich entwickeln. Ich dachte über richtige Brüste nach, wog ab das Für und Wider. Versuchte herauszufinden ob ich eine Shemale werden wollte oder nicht. Nun gut, irgendwie bin ich entweder nicht soweit oder bin mir nicht sicher diesen Weg zu beschreiten. Irgendwann besuchte mich Mia dann für ...
    ein paar Tage. Wir redeten viel, lachten und erzählten uns die alten Geschichten. Sie hatte natürlich bemerkt das ich nicht alle drei Nächte mit einem Kerl in mir am Morgen aufwachte. Oder zwei… :-) Mia meinte das ich ziemlich schnell dafür sorgen soll wieder gevögelt zu werden. Irgendwann ist sie dann wieder gefahren und das Leben ging weiter. Ich entschloss mich Marlene nicht zu verändern, sie so weiterzuleben wie es in den letzten zwei Jahren war. Eines Abends hatte ich Lust wieder ein wenig im Netz zu surfen und landete auch, wen wunderts, ein paar Klamottenseiten. Und ich begann ein wenig zu shoppen. Irgendwie war es an der Zeit der andersdenkenden Marlene ein paar neue Outfits zu besorgen. Ich kaufte neue Wäsche, Lingerie, einiges in weichem, eleganten Leder, auch ein wenig Spielzeug. Ein paar Tage später waren alle da, der Samstag stand vor der Türe und ich wollte ausgehen. Es gab irgendwo eine Bi-Party in einem gediegenen Club, eine Veranstaltung für alle denen es nicht nur um Sex geht. Das klang mal gut, obwohl ich das alles nicht so wirklich glaubte. Aber wer nicht wagt, die auch nicht gewinnt. Der Samstag war also da, ich machte noch Besorgungen und machte mich an die Arbeit um mich in Marlene zu verwandeln. Ich wählte mir ein schönes schwarzes Etuikleid, mit schwarzen durchsichtigen Stoffstreifen die das darunter nur erahnen lassen. Passend dazu eine Korsage mit Strapsen und nicht zu hohe Heels. Ich schminkte mich klassisch, wenig Make-Up, dafür aber einen schönen ...
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