1. Eine wahre Geschichte


    Datum: 23.05.2018, Kategorien: Anal, Hardcore, Schwule Männer, Autor: Schwanzgeil_HH, Quelle: xHamster

    Es war Juni und die ersten richtig warmen Tage lagen hinter mir. Schön, daß ich in dieser Zeit wieder einmal allein zuhause war. So konnte ich die -zudem freien- Tage & Nächte dazu nutzen, am See herumzuliegen, zu baden oder den ein oder anderen Schwanz zu blasen. Da der See nicht weit von unserem Haus entfernt liegt, fahre ich auch zu später Stunde gern mal hin, da dann auf dem Parkplatz gern mal der ein oder andere &#034Geile&#034 anzutreffen ist. Meist Bi's oder Homos, aber auch das ist ab und an ganz in meinem Sinne. In der Dämmerung -ich wollte gerade vom See nachhause- konnte ich noch ein Paar beobachten, das es solide auf der Sandfläche trieb. Trotz dem sie mich gesehen hatten, machten sie aber keinerlei Anstalten mich zum Spiel einzuladen. So fuhr ich nachhause, duschte und aß etwas. Leider war der Tag in puncto Sex recht bescheiden verlaufen. Es gab nur ein paar heiße Situationen zu beobachten, aber keine Kontakte. Dementsprechend war ich ziemlich spitz und zudem recht ausgehungert, was Männer angeht. Wie ich es öfter tue, wenn ich allein bin, schaute ich mich auf einschlägigen Kontaktseiten um, doch in Anbetracht dessen, das gerade WM lief und zudem laue Temperaturen herrschten, war die Ausbeute, mit Ausnahme der üblichen Spinner, gleich null. So fuhr ich dann zu später Stunde auf einen nahegelegenen Autobahnparkplatz, auf dem allerdings auch nur wenig los war. Es tat sich... nichts. Nur ein paar &#034Im-Auto-Sitzenbleiber-Und-Gucker&#034, die dann auch ...
    verschwanden. Tja, mittlerweile war es 2:00 Uhr nachts, ich hatte einen Ständer und keiner mehr da. Ich wollte gerade los, als Scheinwerfer zu sehen waren - ein LKW. Ich entschied mich, noch ein wenig zu bleiben und zu beobachten - draußen, außerhalb des Autos natürlich. Der Fahrer fackelte nicht lange und ich konnte sehen, wie er sich auszog. Er setzte sich nackt auf den Fahrersitz und -aber das konnte ich nur vermuten- wichste. Da ich nicht wußte, ob er mich überhaupt gesehen hat, zündete ich mir eine Zigarette an und ging gemütlich in seine Richtung. Als ich die Hälfte des Weges hinter mir hatte stand er auf und ich dachte mir nur: &#034Okay, vorbei, nun macht er die Vorhänge zu.&#034 Aber nein, er stand dort und wichste langsam seinen Schwanz, wechselte die Seite und setzte sich auf den Beifahrersitz. Jetzt aber ran! Am LKW angekommen blieb ich am Fenster stehen, er guckte und machte die Tür auf. Ich hatte vor Freude einen Ständer und stieg ein - ich hatte gar nicht darauf geachtet, wo er herkam, jedoch sprach er weder deutsch, noch englisch... . Er war ca. Mitte 50, hatte einen mäßigen Bauch und einen ansehnlichen Schwanz, der sich leicht nach oben gebogen in die Luft reckte. Als ich in der Kabine war, zog er die Vorhänge zu und ich meine Klamotten aus. Kaum hatte er sich umgedreht, setzte er sich schnell auf den Fahrersitz, zog mich zu sich und saugte sich meinen mittlerweile wieder halbschlaffen Schwanz in den Mund. Ganz langsam spielte er mit Zunge und Lippen und umso schneller ...
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