1. so vieles ist ein erstes Mal


    Datum: 08.11.2016, Kategorien: Erstes Mal,

    war feucht zwischen den Beinen. Ohne Widerrede wurden diese Aufgaben erfüllt und bald wussten wir von uns wie jede sich selber erregt, streichelt und wie sie den Orgasmus empfindet. Wir verloren voreinander jegliche Scham. Einmal war bei Elisabeths Familie während eines halben Jahres der 24-jährige australische Austauschstudent Fred einquartiert. Da er am Sonntag zurück nach Brisbane musste, war er an diesem Wochenende, an seinem letzten in der Familie auch da. Rachel hatte wieder einmal die Herz-Dame. Da befahl sie, dass Fred die Augen verbunden wurden. Dann befahl sie dem Joker Selina ihm eins runter zu blasen und alles zu schlucken. Wir alle schauten gebannt zu. Als Fred in Selinas Mund kam, würgte sie es und sie spuckte den kostbaren Saft aus. Zwei Minuten war es still wie in einer Kirche. Niemand wagte etwas zu sagen, denn alle wussten, dass der Joker die Instruktionen der Herz-Dame ganz genau befolgen musste. Selina weinte und bat uns, ihr einen neuen Auftrag zu geben, den sie unbedingt befolgen wolle, denn sie möchte in unserem Kreis bleiben. Die Herz-Dame Rachel beschloss, ihr eine neue Chance mit Strafbonus zu geben: Selina musste ihre, Rachels Möse lecken, wärenddem sie von Fred von hinten gefickt werde. Ein neuer spannender Abend stand vor uns, denn alle wussten wie viel für Selina auf dem Spiel stand. Das Mösenlecken von Rachel war an sich nichts Neues, das hatten wir an früheren Abend schon mal, aber die Tätigkeit von Fred, dem es bei uns sehr gefiel, war eine ...
    neue Dimension. Niemand von uns hatte bis dahin auch privat diese Erfahrung gemacht. Und wir alle schauten aufmerksam wie Selinas Gesichtszüge angespannt waren als Fred vor uns nackt stand. Deborah bekam den Auftrag als Gehilfin, Freds Penis vorzubereiten, zu streicheln und zu schlecken bis er ganz fest steif war. Wir beobachteten Selinas Mimik genau und wie sie sich anfangs schmerzhaft verzogen als er langsam eindrang. Ab einem gewissen Moment war Selina nicht mehr zu halten und sie schrie ihren Orgasmus ins Rachels Möse. Wir waren glücklich, dass sie in unserem Kreise bleiben konnte. Später im Internat musste sie uns erzählen was sie alles fühlte, wie dieser Orgasmus sich anfühlte und als sie erzählte, dass es anfangs zwar schmerzhaft war, aber sie es aufgrund des Gefühls am Schluss wieder machen würde, machte dies wohl die eine oder andere neugierig es selber mal zu erleben. Nach dem "Einbau von Fred" in unser Spiel brach eine neue Epoche an. So gings hie und da in die nächste Stadt, denn zwei von uns hatten bereits den Führerschein. Da gabs dann manchmal Aufgaben, die nicht all zu schwer waren. Zum Beispiel einen Mann zu uns an den Tisch zu bringen und ihn zu gewissen Tätigkeiten zu verführen, oder später ihm dann verdeckt vor den andern Gästen an unserem Tisch eins runterzuholen oder ihn dazu zu bringen, dass er vor uns einen Strip für uns macht. Sabrina hats einmal geschafft einen zu uns zu bringen, der vor uns am Tisch onaniert. Vom weissen Saft probieren wir alle ein ...