1. Couch Surfing 05.1 - Sex Museum Prag


    Datum: 15.05.2018, Kategorien: BDSM, Autor: bySteffi25, Quelle: Literotica

    Hinweis: In dieser Geschichte werden Erlebnisse erwähnt, die die Erzählerin in den ersten vier Episoden erlebt hat. Es ist nicht notwendig, diese vorher gelesen zu haben. Aber es schadet auch nicht! Ich erwache. Ein Schlagloch holt mich aus meinem Schlaf. Ich blicke hoch und sehe, dass wir immer noch auf dieser holprigen Landstraße sind. Als ich den Blick von der eintönigen Landschaft abwende, registriere ich das Blinken meines Telefons. Gabi hat mir eine SMS geschickt. Sie freut sich schon auf unser Wiedersehen. Bilder entstehen in meinem Kopf. Unwillkürlich grinse ich. Ja, ich freue mich auch. Nach endlosen Stunden nähert sich endlich die ersehnte Ausfahrt. Im südlichen Teil von Prag wirft mich der Fahrer raus. Direkt am Smichov-Bahnhof wartet bereits Gabi und empfängt mich mit offenen Armen. Wir knuddeln uns.Ich spüre, wie Gabis Hand auf Wanderschaft geht und in meinen Po kneift. "Hast du Hunger nach dieser langen Fahrt?", fragt mich Gabi. Mein Magen antwortet mit einem leisen Knurren. Meine Augen suchen bereits das Bahnhofsbistro, doch Gabis Hand zeigt mir den Weg zum Eingang der U-Bahn. Wir brauchen keine dreißig Sekunden auf die Bahn zu warten. In der Innenstadt besuchen wir eine leicht abgeranzte Kellerbar. Das schummrige Licht beleuchtet die alten Schallplatten, die die Wände dekorieren. Wir bestellen beide einen Salat. "Das ist einer der Insider-Tipps, die noch nicht in jedem Reiseführer stehen. Das Essen ist echt gut hier!" Mit Schwung kommt der Kellner angerannt ...
    und serviert unser Essen. Wir prosten uns zu. "Und was hast du so alles erlebt?", fragt Gabi. Ich erzähle eine halbe Stunde von Brünn, Budapest, Wien und Salzburg. Gabi lauscht mir gespannt. "Und, lief eigentlich dabei auch irgendwas auf der Couch?" Ich erschrecke und blicke verunsichert umher. 'Hoffentlich hat das keiner gehört' "Keine Angst. Auf Tschechisch hätte ich das nicht so direkt gefragt.""Ja", gebe ich leise zu."Wie ja. Mit Jungs oder mit Mädels?""Hihi, sowohl als auch" antworte ich wie aus dem Pistole geschossen."Soso". 'Verdammt', denke ich, 'Gabi sollte doch vonTamás und Dávid nichts erfahren'. Ich beiße mir auf die Lippe. "Was hattest du mir letztens versprochen?", scherzt sie in den Raum, "Aber erzähl mal: wie war es mit der Frau?" Ich bin Gabi für den Themenwechsel dankbar und so erzähle ichvon der Wiener Dekadenz im Stripclub. "Ist es nicht abartig,", unterbricht mich Gabi, "den Kerlen Geld in die Hose zu stecken, nur weil sie einen Schwanz haben?" Gabis abwertende Betonung auf Schwanz erschauert mich. Ich schaue sie verwundert an und zucke mit den Schultern. "Ja. Als dann Speisekarten herumgereicht worden sind, wurde es zu viel. Ich verließ die Runde. Und dann traf ich Mel!" Als ich ihr von meiner Initiative erzähle, wird Gabi leicht unruhig auf dem Stuhl. Und ich spüre in meiner Muschi ebenso ein angenehmes Kribbeln. So wie einst auf dem Berg. Die Teller vor uns sind mittlerweile leer. "Du, ich muss auf Toilette." Ich stehe auf. Mir wird mein Umfeld bewusst: ...
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