1. Ramona die Schlampe


    Datum: 07.11.2016, Kategorien: BDSM,

    „Vielleicht, vielleicht will ich ja, dass du meinen Willen brichst." Mein Blutdruck stieg, mein Verlangen war geweckt, doch ich konnte es doch nicht wirklich tun? „Beginne kein Spiel mit mir, aus dem du nicht mehr raus kommst. Ich würde erst aufhören, wenn du gebrochen bist und dich mir unterwirfst." „Mach doch, du traust dich ja doch nicht", übermütig versuchte sie mich zu provozieren und erreichte es bei mir. „Sei dir da nicht zu sicher!", war mein letzter vergeblicher Versuch, mich selbst zu bremsen, doch von ihr kam nur: „Mach doch, mach doch." Auffordernd schaute sie mich an, sah, dass ich es ernst meinte und der Klaps auf dem Po kam ihr auch in Erinnerung. Sie sprang auf und wollte sich in Sicherheit bringen doch ich erwischte ihr Nachthemd. Die Knöpfe rissen ab und Ramona kam frei. Am Bett stoppte sie, drehte sich um, grinste und frotzelte: „Nicht erwischt, da musst du schon schneller sein, um mich übers Knie zu legen." Ich hatte mich mit ihrer Figur nicht getäuscht, jetzt wo sie nackt am Bett stand, sah ich ihre tolle Figur und in meiner Hose regte es sich immer mehr. Langsam erhob ich mich und sie frotzelt wieder: „Kriegst mich ja nicht, musst schon schneller werden, um mir meinen Po zu versohlen." Sie ließ mich nah rankommen, um dann lachend wegzuspringen. Sie kam aber nicht weit, sie stolpert über ihren eigenen Dreck und kam auf einem Schmutzwäschehaufen zu liegen. Ich setzte mich auf ihren Bauch, legte ihre Arme unter meine Knie und schaute sie an. Ein bisschen ...
    Angst spiegelte sich jetzt in ihren Augen, sie hatte mit mir gespielt und verloren. Ich drohte nicht nur, sondern führte die Drohung auch aus, zumal sie mich deswegen sogar verspottet hatte. Also bekam sie ihre ersten Ohrfeigen und sie schaute mich entgeistert an. „Aua, das tut doch weh." Es folgten weitere Backpfeifen und ihre Tränen flossen. Feste griff ich in ihre Brust und fragte: „So besser?" „So machst du mich nicht abhängig, das macht mich nur wütend. Im Chat haben die mir ganz andere Sachen versprochen, dagegen bist du ein Milchbubi." Sofort erhielt sie ein Hagel an Schlägen auf den ganzen Oberkörper. Tränen flossen, erst kamen heftige Abwehrbewegungen, und als sie sich nicht mehr wehrte, hielt ich ein. „So besser?" „Bitte, bitte, nicht mehr schlagen, ich tue auch alles, was du sagst." „Du räumst jetzt auf, für jedes Bekleidungsteil bekommst du einen Schlag mit dem Rohrstock auf den Arsch und für jede dreckige Binde einen auf die Brust. Sortiere es erst mal auf zwei Haufen und dann zählen wir zusammen. Solltest du dich bei einem Haufen wehren, werde ich zählen und die Schläge bekommst du auf deine Fotze." Damit hatte sie nicht gerechnet, heulend fing sie an. Mir ging es nicht schnell genug und ich herrschte sie an, erst alles mit dem Besen auf einen Haufen zu schieben, um dann schneller zu sortieren. Sie beeilte sich fertig zu werden und ich schaute beiläufig auf den PC. Der Film war zu Ende und ich startete einen Anderen, „Leiden der Sofie", auch ein Extremfilm. Der ...
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