1. Begegnung im Straencaf...


    Datum: 04.05.2018, Kategorien: Fetisch, Autor: byFeinschmecker, Quelle: Literotica

    Ich sitze in diesem Straßencafé und es ist schön, draußen zu sein. Ich genieße meinen Cappuccino, und es gefällt mir, die vorbeiflanierenden Leute zu beobachten. Da bemerke ich zwei Tische weiter dich, und es kommt mir vor, als habe ich deine Blicke schon zuvor gespürt, doch als ich dich ansehe, siehst du schnell schüchtern in die Zeitschrift auf deinem Tisch. Ich lächle. Geiler Bock, denke ich, der junge Frauen mit Blicken auszieht und sich schmutzige Dinge vorstellt. Ob du die Wölbung meiner kleinen festen Brüste gedanklich liebkost hast (ich trage ein bauchfreies, rotes Top), deine Zunge in meinen Bauchnabel stecken willst oder dir vorstellst, wie sich meine langen, schlanken Beine (ich trage kurze, blaue Shorts) um deinen Hals legen, damit du mich tief ficken und dich auf mir auslassen kannst? Das würde ich dir schon zutrauen, denn oft sind es ja gerade die anscheinend seriösen Typen, die die größten Ferkel sind :-). Ich schaue wieder zu dir hin und fange deinen Blick auf, der jetzt schnell von unten nach oben wandert. Ich kann mir ein freches, spöttisches Grinsen nicht verkneifen, und es gefällt mir noch mehr, als du errötest. Es sind meine Füße, die dir anscheinend besonders gefallen! Sie sehen aber auch zu verführerisch aus in den camelfarbenen, wildledernen Riemchensandaletten, die Zehennägel passend zu meinem Top kirschrot lackiert. Ich stelle einen Fuß leicht nach vorne, dass du einen besseren Blick hast, und ich tue so, als würde ich die Eiskarte studieren. ...
    Tatsächlich jedoch frage ich mich, ob du einer jener Männer bist, die für ihre besondere Leidenschaft alles tun würden, und ich schmunzle bei den süßen, erregenden Gedanken, die mir in den Sinn kommen. "Darf ich mich zu Ihnen setzen?" Überrascht blicke ich auf und sehe dich vor mir stehen und ein wenig schüchtern lächeln. Ich sehe die Unsicherheit in deinen Augen, die Angst, dass ich dich zurückweise, vermischt mit einem Ausdruck, den ich nicht deuten kann, der mich aber neugierig macht. "Natürlich nur, wenn ich Sie nicht störe?" setzt du hinzu, und mein erster Ärger über deine Unverfrorenheit, mich einfach so anzusprechen, verfliegt. "Nö, ist schon okay!" sage ich, und du nimmst dankbar seitlich von mir Platz. ......... Ich sitze nun also neben dir am Tisch, du studierst weiter die Eiskarte, gibst dich völlig desinteressiert an mir. Ich versuche verzweifelt mit dir ins Gespräch zu kommen und in meiner Aufregung fällt mir nichts Intelligenteres ein, als vom Wetter zu reden: „Verdammt heiß heute, nicht wahr?" Du hebst deinen Kopf betont langsam, schaust mich mit abschätzendem Blick an und erwiderst: „Bei 30 Grad mit Anzug und Krawatte rumzulaufen -- da wäre es mir auch zu heiß!" Deine schnippische Antwort trifft mich wie eine Ohrfeige, ich fühle mich erniedrigt, aber gleichzeitig fühle ich mich durch deinen abweisenden Blick sexuell erregt. Ja, ich bin devot veranlagt! Meine Phantasien kreisen immer und immer wieder darum, einer selbstbewussten, eleganten Lady zu dienen und zu ...
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