1. Schlaf, Kindchen schlaf, ....." Teil 3.


    Datum: 01.05.2018, Kategorien: Erstes Mal, Tabu,

    geworden. Ein Ruck und er hat keine Shorts mehr an. Also so hat sie ihn ja noch nicht gesehen. Da steht der Junge vor ihr mit einer Erregung die sich wirklich sehen lassen kann. Kein kleines Priemelchen. Fast ganz gerade nach oben gebogen und die Eichel thront als etwas besonders oben auf. Nein. So hatte sie ihn nicht gestern gesehen. Nun gut, da hatte er ja auch so halb auf dem Bett gesessen. Nur ein kleiner Tropfen sitzt oben auf dem kleinen Schlitz. So präsentiert er sich nun seiner Mutter. Da wandern seine Augen von dem Pimmel zu ihren Augen und wieder zurück. Langsam wird er sich seinem Erscheinen bewusst. Ein Anblick der so ziemlich bei jeder Frau das Blut in Wallung bringen kann. Diesen Pimmel, diesen Schniedel, nein, diesen Männerschwanz, den darf sie nun haben. Und nicht nur den Schwanz, auch alles was dazu gehört und drunter hängt. Und die Vorstellung, wenn der dann auch noch sein Sperma verspritzt. Die reinste Verschwendung. Da kann sie nicht mehr an sich halten. Mit beiden Händen fast sie nun seinen Po und zieht ihn zu sich. Da hat sie auch schon den Pimmel im Mund. Nein, es hat nichts mit schmecken zu tun. Auch nicht dass der Pimmel gewisse Reize erzeugt auf der Zunge. Eine Frau, die das behauptet, die lügt sich etwas in die Tasche. Es ist einfach der Stolz, dass dieses Prachtstück für sie da ist. Wenn jemand, oder besser mein Schatz an meinen Nippeln saugt und lutscht, und davon hab ich ja drei, ja drei, zwei oben und einer unten, dann habe ich meine Freuden ...
    daran. Doch mein Schatz erregt sich daran, dass ich meine Freuden habe. Und so ist es auch umgedreht. Es ist die Lust, das beste Stück des Mannes zu liebkosen und zu streicheln. Er hat sein Vergnügen dabei, was wiederum uns erfreut. Anders kann man das nicht erklären. Da wollen zwei Menschen sich gegenseitig was Schönes machen. Da hat sie nun das beste Stück ihres Sohnes und kann sich einfach nicht daran satt küssen. Von der Eichel hinunter zum Sack, und wieder zurück. Doch dabei hat sie auch immer wieder eines der Eier im Mund. Mit ihrer Zunge streicht sie überall drüber. Ja man könnte sagen dass der Bub Geigen im Himmel hört. Kann eine Frau denn sowas erwirken? Ja, sie kann es. Da ist es aber auch schon passiert. Der Karl kann es so nicht mehr kontrollieren. Zu stark ist der Drang sein Sperma von sich zu geben.Doch die Svenja kennt dieses Zucken. Gierig saugt sie alles in sich auf. Gerade kann er sich auch noch aufs Bett retten, so schwach sind seine Beine. Da liegt er nun. Wie ein kleines Baby liegt er in ihren Armen. Da fällt ihr doch wieder dieses alte Lied ein. Doch nun sind die Umstände wesentlich anders. Aber Mütter sind da doch immer gleich. Der Kleine braucht erst mal ihren Trost. Das muss er erst mal verkraften. Es war ja nicht irgendeine Frau oder gar ein Straßenmädchen. Da hat er gerade seiner Mutter sein ganzes Sperma in ihren Mund gespritzt. Hat ihr alles geschenkt. Nein, sie hat sich nicht von dem klebrigen Zeug geekelt. Das hat er deutlich sehen können, sie hat ...