1. Ein total verrücktes Huhn, Teil 6


    Datum: 30.04.2018, Kategorien: Hardcore, Tabu,

    immer dichter an mich ran, so dass mein inzwischen doch schon mehr als Halbsteifer in ihre Pokerbe drückte. Sie sagte „Da drückt mich was.“ und langte zwischen ihren Beinen nach hinten durch. Sie griff sich mein bestes Stück und legte ihn sich vor ihre heiße Spalte. Dann klemmte sie ihn zwischen ihren Beinen ein. „So ist es schön. Fühlt sich geil an und drückt nicht mehr.“ Meinen Arm hatte ich um Michi geschlungen und streichelte sanft ihre Brust und versuchte meinen Schwanz leicht zu bewegen. „Vergiss es. Jetzt wird geschlafen, wenn Du lieb bist, hole ich mir morgen früh ein Proteinfrühstück von Dir bevor wir los müssen.“ Los müssen war das Stichwort für mich „ Was wird dann aus uns beiden, sehen wir uns wieder?“ „Sicher und nicht zufällig. Ich brauche von Dir doch auf jeden Fall Deine Telefonnummer, besser noch Deine Adresse. Du sollst doch zum Familienrat kommen. Wenn Du wirklich mein Papi bist, dann müsst Ihr, also Mami und Du, uns ganz ausführlich erzählen wie wir entstanden sind.“ „Oh, dann muss ich meiner besseren Hälfte aber erklären, warum ich zu Euch muss, mal sehen, was sie dazu sagt.“ „Bring sie doch dann einfach mit. Vielleicht lässt sie sich ja von Mutti vernaschen, dann können wir vielleicht eine gemeinsame Nummer schieben. Deine Freundin wird von Mutti vernascht und Micha und Du fickt mich gemeinsam. Vielleicht kann Micha sie ja auch mal ficken. Er hatte mal was verlauten lassen, dass er eigentlich gern mal seinen Schwanz in eine ältere Frau stecken wollte, ...
    aber Mutti leider nicht zur Verfügung steht.“ Mein Schwanz klemmte inzwischen knüppelhart zwischen Michis Schamlippen. Es fühlte sich gut an und Michi sagte „Lass ihn da wo er ist. Wenn ich so einschlafen kann habe ich bestimmt die schönsten Träume und Du sicher auch. Wenn Du brav bist, saug ich Dich auch früh ganz leer.“ Auch wenn es schwer fiel war ich brav und Michi stürzte sich am frühen Morgen auf mich und verschlang meinen Schwanz regelrecht. Sie schaute mir plötzlich ganz tief in die Augen und dann verschwand mein Schwanz in voller Länge in ihrem Mund. Ich konnte ihren Schluckreflex an meiner Eichel spüren. Innerhalb weniger Minuten und für mich viel zu schnell hatte sie mich soweit. Als ihre Zähne sanft den Eichelkranz massierten kam es mir gewaltig. In mehreren Schüben spritzte ich alles in ihren Mund. Nichts ließ sie daneben gehen und saugte den Rest aus mir heraus. Dann leckte sie noch alles sauber und sagte „Danke für das leckere Frühstück“ „Also eigentlich hab ich ja zu danken, Du hattest ja die ganze Arbeit das Frühstück zu bereiten. Ich hab ja hier nur faul herumgelegen.“ „Apropos Frühstück. Wir müssen uns beeilen, sonst müssen wir noch hungrig zum Lehrgang.“ Es wurde wirklich Zeit. Schnell gemeinsam ins Bad. Zähne putzen, rasieren, hübsch machen, alles was halt notwendig ist und dann schnell runter, was essen. Danach Taschen packen und aus checken. Vorher hatten wir noch schnell unsere Adressen und Telefonnummern getauscht und dabei festgestellt, dass wir ja ...