1. Besuch im Haus


    Datum: 28.04.2018, Kategorien: Gruppensex,

    Unterhose war bereits auf Kniehöhe und sein Schwanz war halb steif. Daniela nahm ihn in die Hand und küsste ihren Mann leidenschaftlich. Ich wollte jetzt nicht dumm in der Gegend herumstehen und legte mich wieder ins Bett. Links außen lag Wolfgang, rechts außen ich und in unserer Mitte, mit ihrem Knackarsch zu mir gewandt, lag Daniela. Wolfgang konnte nicht so ganz entspannen. Er sah mich immer wieder aus dem Augenwinkel an und sein Schwanz blieb trotz Danielas Zuneigung auf Halbmast. Daniela merkte dies instinktiv. Um Wolfgangs geiler zu machen, zog sie sich ihr T-Shirt über den Kopf und ihr Tanga wanderte nach unten. Danach legte sie sich auf den Rücken und spreizte ihre Beine leicht. So lag sie jetzt nackt zwischen uns. Ihre kleinen, festen Brüste waren mit eben solchen Brustwarzen gekrönt. Dank Joga war ihr Bauch glatt und ihr ganzer Körper leicht muskulös. Ihre schwarzen Schamhaare zeichneten einen schmalen Streifen auf dem Umriss ihrer Bikiniblässe. Zwischen ihren Beinen sah ich auf ein, vor Lust feuchten Vagina. Daniela sah Wolfgang und mir in die Augen und spreizte Ihre Beine weiter. Ihre rechte Hand wichste Wolfgangs Schwanz, mit ihrer linke strich sie über ihren Bauch Richtung ihre Brüste. Sie streichelte kurz darüber und zwirbelte vorsichtig eine Brustwarze. Dann lies sie die Hand nach untern wandern. Zwischen ihren Beinen angekommen, ließ sie ihren Mittelfinger zwischen die Schamlippen gleiten. Sie streichelte auf und ab, wobei sie ihren Finger immer tiefer in ...
    sich eindringen ließ. &#034Irgendwie finde ich es blöd, wenn er zusieht&#034, flüsterte Wolfgang. Ich war überrascht, sah die Show schon abrupt enden und war bereit, in eine tiefe Depression zu fallen. &#034Ich find's total geil&#034, stöhnte Daniela leise und genoss weiter ihr Spiel mit sich selbst. &#034Ich auch, aber wenn schon, sollten wir alle drei nackt sein&#034, antwortete Wolfgang. &#034Das lässt sich machen&#034, gab ich erleichtert zurück und war im selben Augenblick auch schon aus meiner Unterhose geschlüpft und zog mir das T-Shirt über den Kopf. So lagen wir jetzt alle drei nackt nebeneinander. Wolfgang genoss das Wichsen und den Anblick seiner Frau jetzt sichtlich. Ich durfte mich mit letzteren begnügen. Mein Schwanz war trotzdem hart - was aber auch kein Wunder war. Daniela bewegte ihre Hand immer heftiger und ihr Atem wurde immer schneller. Immer wieder kontrollierte sie, ob wir beiden zusahen und immer wieder schaute sie auf meinen Schwanz. &#034Willst Du ihn gar nicht wichsen?&#034, frage Daniela mich mit einem tiefen Blick in meine Augen. &#034Willst Du das nicht machen?&#034, klang Wolfgangs Stimme aus dem Hintergrund. Ohne zu antworten, nahm sie ihre Hand aus ihrem Schritt und umschloss meinen Schwanz. Ihre Hand bewegte sich langsam auf und ab. Ein feuchter Handabdruck aus ihrem Scheidensaft zeichnete sich auf meinem Schwanz ab. Wolfgangs Hand übernahm die Aufgabe zwischen Danielas Beinen. Erst streichelte er ihren Kitzler, gleitet dann tiefer und schob erst ...
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