1. Layla Entdeckt Etwas Neues


    Datum: 23.04.2018, Kategorien: BDSM,

    plötzlich harsch von seiner Gespielin und verstärkte gleichzeitig den Druck in Layla´s Nacken, diese zuckte zusammen. Doch er blickte sie dann plötzlich so böse an, dass sie sich nicht traute sich gegen seinen Griff zu wehren. Aber er selbst löste diesen nun und griff nach Tanja´s Handschellen um sie davon zu befreien. Als nächstes kam der Knebel dran. Layla beobachtete die ganze Szene mit großen Augen und fragte sich, wie sie sich wohl am schnellsten aus dem Staub machen konnte. Bevor sie aber einen Plan entwickelt hatte wandte sich der Fremde wieder an sie. „Wie heißt du?“ „Layla.“ „Schöner Name. Knie dich hin.“ Layla blickte ihn perplex an und dachte nicht im Traum daran seinem Befehl folge zu leisten. Seine Miene verfinsterte sich daraufhin merklich und er kam einige Schritte näher, die Hand wie zum Schlag erhoben. „Knie dich hin oder ich zieh andere Seiten auf“ drohte er ihr dunkel. Layla schnappte nach Luft und eine Welle von Angst überkam sie. Wo war sie nur hier gelandet? Um ihn nicht noch weiter gegen sich aufzubringen kam sie nun lieber dem Befehl nach und kniete sich auf den kühlen Betonboden. Er wandte sich nun an Tanja. „Hattest du einen Orgasmus, Sklavin?“ „Nein, Herr“ „Hättest du gern einen gehabt, Sklavin?“ „Ja, sehr gern sogar, Herr.“ Der Dunkelhaarigen fielen beinahe die Augen aus dem Kopf als sie den Beiden zuhörte. Sklavin und Herr??? Verfluchter Mist, sie wollte hier nicht in irgendwelche Sexspielchen mit reingezogen werden. Als hätte der Fremde ihren ...
    aufkeimenden Widerstand bemerkt streichelte er ihr leicht über den Kopf. Als Layla zu ihm aufblickte lächelte er sanft. „Da hörst du es, du hast uns wirklich ganz schön gestört. Ich erwarte eine Entschuldigung“ erklärte er nicht gerade unfreundlich. Layla knirschte mit den Zähnen, das hatte sie doch eben schon versucht, aber er hatte ja davon nichts wissen wollen. „Also nochmal, es tut mir furchtbar leid...“ „Doch nicht so eine Entschuldigung, Süße.“ Er schüttelte den Kopf. „Gib Tanja einen Kuss, damit sie dir verzeiht.“ Er lächelte immer noch und stieß sie dann sacht an. Etwas benommen kam Layla auf die Beine und fand sich nun direkt gegenüber der Rothaarigen wieder. Deren Augen strahlten vor Vorfreude und sie schloss Layla direkt in die Arme. Bevor diese wusste wie ihr geschah drückte Tanja ihr schon einen Kuss auf. Er dauerte nicht lang und trotzdem verstörte er Layla. „Und wie fandest du ihre Entschuldigung?“ ertönte die dunkle Stimme des Mannes. Er hatte es sich in dem Strandkorb bequem gemacht, in welchem er eben noch mit Tanja kopuliert hatte. „Wirklich toll war der Kuss nicht, Herr“ antwortete Tanja ehrlich. „Ich hatte ja auch gar keine Gelegenheit irgendwas zu machen“ brummte Layla vor sich hin. Nur nicht sehr leise, denn sie wurde von dem merkwürdigen Pärchen nun beäugt. „Du kannst das also besser?“ fragte der Mann und zu ihrer eigenen Überraschung nickte Layla. „Dann zeig was du kannst.“ Die Herausforderung lag in der Luft und sie nahm sie an. Sacht schnappte sie sich ...
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