1. Passiones et Tortures I, Kapitel 04


    Datum: 23.04.2018, Kategorien: BDSM,

    verlassen. Und wenn du durchs Haus gehst, weil jemand dich gerufen hat, dann ziehst du dir das Handtuch um, dass wir hier hinterlegen und tust so aus kämst du aus der Dusche. Unsere Bäder unten kannst du mitbenutzen, zumindest nach Erlaubnis. Toilette benutzt du hier oben die alte in der Ecke dahinten, die haben wir wieder freigelegt, musst aber mit Wassereimern spülen, die kannst du ja rüber tragen, Wasserhahn gibt's hier schließlich auch. Mehr fällt mir erstmal nicht ein, was dringend zu klären wäre', schloss Saskia. 'Das ganze haben wir hier nochmal schriftlich und du kannst es dann unterschreiben, Sklave!', warf Anna ein. Tim war mit diesen näheren Zukunftsaussichten mehr als zufrieden und zögerte nicht lange den Vertrag zu unterschreiben, da er Saskia und den Mädels in diesem Punkt vertraute, was zu den wichtigsten Grundelementen der BDSM-Szene gehörte, wie Tim bereits wusste. 'Es gibt auch ein Signalwort namens „Botanischer Garten"' warf Bea ein, 'das du sagen kannst wenn du irgendwas nicht mehr aushältst. Aber wenn du das einmal gesagt hast, dann hören wir natürlich auf, aber dann ist sofort Schluss, dann wird die ganze Aktion für immer beendet, also überleg wirklich gut, ob du es sagen wirst, oder ob wir es dir wert sind auszuhalten, was dir zusteht.' Tim dachte bei sich, dass er dieses Wort wohl niemals sagen werde in den nächsten Monaten, da er, so dachte er nach diesem beeindruckenden Tag, diesen Schönheiten niemals einen Wunsch abschlagen werde, sei der Schmerz ...
    auch noch so groß. 'Morgen geht's weiter?' fragte Kim, die nun im Begriff war, den Dachboden zu verlassen da sie am nächsten Morgen früh zur Uni musste, wie die meisten ihrer Freundinnen. 'Ja', sagte Saskia und an Tim gewandt: 'Immer eine von uns wird dich versorgen den Tag über, wofür du die angemessene Dankbarkeit zu zeigen hast. Wann, das bestimmen immer noch wir, du hast keinen Anspruch auf regelmäßige Mahlzeiten!' 'Eins noch', warf Anna ein, bevor sie den Dachboden verließen. 'Dein Schwanz gehört uns und nachdem du heute so viele schöne Sachen gesehen hast, wirst du dir sicher gleich einen runter holen wollen. Aber das kannst du vergessen! Heute erlauben wir dir keinen Orgasmus mehr!' Sie durchquerte den Raum und holte eine Art kleinen Keuschheitsgürtel mit einem gebogenem Kunststoffrohr, in welchem Tims Schwanz weggeschlossen werden konnte, allerdings nur im unerigiertem Zustand, so dass jedes Steifwerden des Schwanzes zwangsläufig unangenehm für Tim wurde und das Bedürfnis nach Befreiung hervorrufen würde. 'Auf den Stuhl setzen!', befahl Anna Tim, der diesem Befehl unverzüglich befolgte und sich von Clara und Josi die Hände hinter sich festbinden ließ. Ein wenig Angst vor einer solchen Einengung seines Schwanzes hatte er durchaus, zumal er durchaus einen großen Erregungsdruck nach diesem Tag verspürte. Dann spürte er Annas Hände an seinem Schwanz, die sich mit dem Anlegen beeilte, damit Tims noch schlaffer Schwanz in das Gefängnis hineinpasste. Als sie fertig damit war ...
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