1. About Gerrit & Corinna Part TWO


    Datum: 20.04.2018, Kategorien: Tabu,

    also Connie & ich, hatten die Aufgabe bekommen und sollten Papas Eltern Barbara & Heinz Meister daheim abholen und später wieder zurück bringen. Aber Hauptsache war für Connie in diesem Augenblick, dass sie mit mir zusammen war! Beim Griechen wurde viel und herzlich gelacht. Die Stimmung war toll, wie lange schon nicht mehr. Später, nachdem wir unsere Großeltern wieder heimgefahren hatten, zogen wir noch selbst los. Kneipenbummel, tanzen und Connie natürlich ihren Freundeskreis treffen und sehen. Es gab ein freudiges Hallo in der Runde, denn so oft sah sie ihre Freunde ja auch nicht und umgekehrt genauso wenig. Wir blieben noch längere Zeit und hatten dabei gute Laune. Der Heimweg war etwas länger als sonst, fuhr noch ein wenig ziellos und planlos durch die Stadt. Irgendwann landeten wir dann doch noch an der Hohensyburg, wo wir Hand in Hand spazieren gingen. Ein schönes Gefühl, wie ich / sie /wir feststellen konnten. Am Denkmal setzten wir uns hin und genossen die Zeit zu zweit, welche uns gegönnt war. Connie lag auf der Bank und ihr Kopf in meinem Schoß. Als sie etwas sagen wollte, legte ich ihr einen Finger auf den Mund. &#034...nichts sagen, einfach nur genießen!&#034 Sie lächelte zufrieden zurück, nahm meinen Finger und lutschte ihn so, als würde sie an Mäxchen aktiv sein. Wenig später lag diese Hand auf ihrem Bauch, welchen sie streichelte. Dann kam ein Satz, der uns beide wieder auf die Erde zurückholte. &#034Spürst du, wie unser Baby strampelt!&#034 Und als sie ...
    merkte, was sie gesagt hatte, kippte ihre Stimmung doch gewaltig. Aber als sie bemerkte, dass mir auch gerade anders war, beruhigte sie wieder ein wenig. Wir blieben noch eine Weile dort sitzen, bis wir denn doch in Richtung Heimat auf brachen. Einmal quer durch die Stadt und gegen 2:30 Uhr erreichten wir den Stammsitz derer von Familie Meister. Unsere Zimmer lagen nebeneinander, was manchmal sehr praktisch sein konnte. Als ich denn im Bett lag, war an Schlaf absolut nicht zu denken. Die Gedanken waren eine Tür weiter bei Connie. Bei diesen Gedanken hatte sich Mäxchen schon freiwillig in die rechte Hand gelegt, wo er es sich gut ergehen ließ. Keine Erklärung fand ich dafür, dass er sich außerhalb der Shorts befand. Ansonsten bin ich denn doch noch eingeschlafen! Ich war halbwegs am Schlafen und bekam irgendwie nicht mit, wie die Zimmertür leise geöffnet und wieder zugemacht wurde. Gleichzeitig wurde sie da verschlossen, damit keine ungebetene dritte Person die Zimmertür öffnen konnte. Connie trat an mein Bett heran, zog ihr Long Shirt aus und stand textilfrei neben mir. Danach ließ sie die Hände über ihren erregten Körper gleiten. Anschließend entfernte sie die Bettdecke und erblickte das befreite Mäxchen, welches aus seinem Gefängnis entwichen war. Sie kniete sich neben dem Bett hin und nahm Mäxchen vorsichtig nahm in die Hand. Ihr Haupt neigte sich herab und ihre Zunge strich über Mäxchens Kopf. Und im nächsten Atemzug hatte sie ihn in den Mund genommen, wo sie ihn bestens ...
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