1. Ein bisschen Bi schadet nie Teil 02


    Datum: 19.04.2018, Kategorien: Anal,

    an meinem Schaft herunterlaufen. Das schien Jan aber gar nicht recht zu gefallen, denn dieser nutzte die Gelegenheit und fing an, an meinem halbschlaffen Pimmel rumzulecken. Es dauerte auch nicht lange und mein kleiner Freund war wieder sauber und einsatzbereit. Noch bevor ich losgebunden und vom Stuhl aufstehen durfte, wurde mir ein sogenannter Analstöpsel eingeführt. Obwohl ich schon ordentlich durch Dildos und Schwänze bearbeitet worden war, merkte ich diesen Stöpsel doch mehr als deutlich. Er musste wohl mehr als 6cm Durchmesser haben. Ohne das groß Zeit vergangen wäre hantierten sogleich mehrere Händepaare an mir herum. Als Erstes wurden wieder meine Hände auf dem Rücken zusammen gebunden, diesmal jedoch so, das meine Arme übereinander lagen und die Hände an den Ellenbogen lagerten. Das ganze wurde so festgeschnürt, das ich wirklich keinen Millimeter an Bewegungsfreiraum hatte. Fast gleichzeitig wurde mir ein Lederband um den Kopf gebunden, welches einen großen Ring in Höhe des Mundes hatte, womit ich geknebelt war, aber mein Mund trotzdem weit offen stand. Dann wurden, obwohl ich meine Arme sowieso nicht mehr bewegen konnte, meine Oberarme gefesselt und über der Brust mit einem Ring verknotet. Durch selbigen wurden weitere Seile geführt, welche seitlich nach hinten, dann durch den Schritt, verlegt wurden. Verbunden wurden diese, nachdem sie mein Gemächt inklusive Hoden umschlossen, mit einem Seil, welches um meine Hüfte befestigt war. Durch diese mir bisher ...
    unbekannten Fesseltechniken waren meine Pobacken leicht geöffnet wodurch der Analstöpsel von alleine heraus fiel. Zu guter letzt wurde meine Füße mit einer Spreizstange auseinandergehalten und ein Halsband wurde mit meinen Armen so verbunden, das ich stets den Kopf oben halten musste. Als nächstes musste ich mich hinknien und mein Oberkörper wurde nahe dem Boden auf etwas weicherem gelagert. Natürlich war es nur eine Frage der Zeit , denn in dieser erzwungenen Doggy-Stellung mit zusätzlich weit gespreiztem Arsch konnte ich mir denken, was folgen sollte, bis einer der beiden hinter mich trat und mir seinen mit Blut gefüllten, prallen Schwanz in den Arsch bohrte. Wie nicht anders erwartet schob er sich langsam aber stetig voran. Als sein Bauchansatz meine Pobacken berührte und sein Schwanz somit gänzlich in mir steckte, merkte ich, wie auch mein eigener Schwanz wiedereinmal zur vollen Größe erwacht war. Nun spürte ich, wie mich seine Hände an meinen Armen packten und er fing an mich langsam zu stoßen. Dabei wanderte sein Schwanz immer fast ganz hinein und wieder hinaus. Dadurch wurden wohlige Schauer in mir hervorgerufen. Immer wieder ließ er seine schön glatte Eichel heraus gleiten, nur um sie mir gleich danach wieder mit einem kurzen aber kräftigem Ruck hinein zu stoßen. Allerdings änderte sich das relativ schnell, da sein Tempo immer mehr zunahm. Und zwar so sehr, das ich mich gar nicht mehr auf die einzelnen Stöße konzentrieren konnte. Sein gesamter Unterleib klatschte gegen meine ...
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