1. Nacht der Lüste 02


    Datum: 05.11.2016, Kategorien: BDSM,

    Vor der Wohnungstür legte er ihr mit einer fast fürsorglichen Geste einen Umhang um. „Es soll ja nicht jeder xbeliebige diesen geilen Anblick genießen dürfen, nicht wahr Kleines." Eine Antwort erwartete er nicht, ihre Ansicht sollte heute ohnehin bedeutungslos sein. Vor dem Haus wartete bereits ein Taxi. Der Fahrer hob fragend die Augenbraue als er ihrer Maske ansichtig wurde. Beschämt schlug sie die Augen nieder. Der strenge Blick des Begleiters ließ den Fahrer jedoch erschaudern und so enthielt er sich jeglichen Kommentars. Jedoch konnte er nicht anders als sie durch den Rückspiegel zu beobachten, so einen Anblick sah man selten. Ihr Gebieter schien die Situation zu genießen. Er legte eine Hand auf ihr Bein und schob den Umhang höher, so dass die Spitze ihrer halterlosen Strümpfe zu sehen war. Dann wanderte seine Hand zwischen ihre Beine. Sie stöhnte auf, als sie seine Finger in sich spürte. Unverwandt blickte sie dabei dem Taxifahrer in die Augen. „Ich wette sein Schwanz ist hart für dich, meine geile Hure. Und wie ich sehe bist du auch schon wieder ganz heiß. Aber keine Sorge, du kommst heute schon noch deine Kosten. Tu einfach was dir gesagt wird. Mach mich stolz, ja." Er zog seinen Finger aus ihrem Loch und hielt ihn ihr vor den Mund. „Leck ihn sauber!" Gehorsam nahm sie ihn in den Mund und lutschte ihren Saft von seinem Finger. „Oh man" stöhnte der Fahrer und sie sah wie er mit einer Hand die wachsende Beule in seiner Hose rieb. „Lass das du Schwein! Du kannst dir ...
    gerne heute Nacht bei dem Gedanken an das was du hier gesehen hast einen runter holen, aber in Gegenwart meiner Lady benimmst du dich, verstanden!" Er strahlte eine solche Autorität aus, dass der Fahrer ohne Widerstände seinen Schwanz losließ und sie erschauderte vor Verlangen angesichts der männlichen Dominanz ihres Gebieters. Wie sie sehen konnte, hatte auch ihren Gebieter die Szene nicht kalt gelassen. Sie konnte die Umrisse seines steifen Schwanzes in seiner Hose sehen und leckte sich die Lippen. Sein Finger hatte ihr Appetit auf mehr gemacht. Er sah das Verlangen in ihren Augen und grinste selbstgefällig. Seine Hand schob sich in ihren Nacken und drückte ihren Kopf in seinen Schoß. „Na los du geiles Luder, lutsch meinen Schwanz. Und du da vorne genieß ruhig die Show." Er öffnete den Reißverschluss und ihr sprang sein steifer Schwanz in seiner ganzen Pracht entgegen. Sie liebte diesen Anblick. „Du sollst ihn lutschen, nicht ansehen. Mach schon, du versautes Stück!" Sie zögerte nicht länger und nahm seinen Riesenprügel in den Mund. Genüsslich saugte und leckte sie und stöhnte als seine Eichel gegen Ihren Rachen stieß. Atmen war schwer, so wie sie es befürchtet hatte, doch das erhöhte noch den Reiz. Seine Hand lag fest an ihrem Hinterkopf. Unerbittlich stieß er seinen Schwanz tiefer in ihren Mund. Er fickte sie regelrecht in ihr Maul. Sie spürte ein Zittern in seinen Lenden und machte sich in freudiger Erwartung bereit. Doch die Ladung, die ihr dann in den Rachen schoss war ...
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