1. Ahlhorn, Wildeshausen, ficken an der A1


    Datum: 16.04.2018, Kategorien: Hardcore, Masturbation, Voyeurismus / Exhibitionismus,

    Augenwinkel stellte ich fest, dass der Mann uns beobachtete. Die Familie hatte sich an eine der Sitzgruppen im Bereich zwischen den Parkspuren gesetzt und nahm von uns keine Notiz mehr. Martina und ich gingen auf dem Trampelpfad in den Wald, der sich in der Mitte befand und bevor wir aus dem Blickfeld des Mannes verschwanden, fasste ich ihr fest an den Hintern. Als wir soweit zwischen den Bäumen waren, dass wir von der Parkspur nicht mehr zu sehen waren, begannen wir uns zu küssen, wobei wir gegenseitig unsere Hosen öffneten. Ziemlich schnell hatte Martina meinen steifen Schwanz in der Hand und wichste ihn mit langsamen Bewegungen. Ich hatte ihre Jeans und den Slip über den Po nach unten geschoben und befeuchtete meinen Mittelfinger in ihrer Möse, um ihn dann über den Kitzler gleiten zu lassen. Es dauerte nicht lange, da nahm ich aus dem Augenwinkel eine Bewegung wahr. Der Mann hatte nun den Weg in den Wald gefunden und schaute uns bei unserem Treiben zu. Mit meiner freien Hand schob ich Martinas Oberteil und den BH nach oben, woraufhin ihre großen Titten schön frei lagen. Der Spanner nahm das nun zum Anlass, seine Hose zu öffnen und seinen Schwanz herauszuholen und ihn zu wichsen. Er war schön groß und die Vorhaut spannte gut über der dicken Eichel, die er beim Wichsen immer wieder halb frei legte. Ich drehte Martina jetzt mit dem Rücken zu mir, so dass sie sich am Baum vor ihr abstützen konnte. Wir positionierten uns so, dass der Mann seitlich einen guten Blick darauf ...
    hatte, wie ich meine Penisspitze zwischen den Schamlippen ansetzte, sie etwas auf und ab rieb und zuerst nur mit leichten Bewegungen ein wenig in die feuchte Fotze eindrang. Als es gut rutschte gab ich ihr mit einem Ruck die gesamte Länge meines Schwanzes zu spüren, was sie mit einem überraschten Aufschrei quittierte. Mit langsamen aber festen Stößen fickte ich sie von hinten, wobei mein Becken gegen ihren Arsch klatschte und ich abwechselnd ihre schaukelnden Titten massierte. Währenddessen ließ ich unseren Zuschauer nicht aus den Augen, weil es mich ziemlich geil machte, zu sehen, wie er sich seinen steifen Schwanz wichste, während er sich an unserer Fickerei aufgeilte. Ich zog Martina etwas vom Baum weg und sie stützte sich nun nach vorne ab, indem sie mit ihren Händen ihre Knöchel umfasste. Nun drehte ich mich so, dass der Mann genau sehen konnte, wie ich meinen Schwanz in ihr bewegte. Außerdem war ich mir ziemlich sicher, dass er gut hören konnte, wie es schmatzte, wenn ich langsam bis zum Anschlag in sie eindrang. Das war wohl nun genug für ihn. Er umfasste seinen Schwanz fest und wichste ihn noch ein paar mal kurz, bis er schließlich abspritzte. Es war eine große Ladung von dickem, weißem Sperma, die er vor sich auf den Boden spritzte. Ich stieß meinen Schwanz noch ein paar Male in Martinas Fotze. Dann zog ich ihn heraus, zog meine Vorhaut ganz nach hinten und spritzte mein Sperma in die Richtung des Mannes. Es traf ihn zwar nicht, aber ein Teil landete in der Pfütze, die er ...