1. Beim Masturbieren Zuschauen


    Datum: 15.04.2018, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus, Autor: byJuliaSchneider, Quelle: Literotica

    dem Bett, bis meine Lust abgeklungen ist. Dann öffne ich wieder meine Beine und nehme das wechselvolle, köstliche Spiel meiner Finger erneut auf. * * * * WIR * 2. KAPITEL Als Robert die Tür leise öffnet und das Zimmer betritt, öffne ich die Augen und höre mit meinem Spiel auf. Ich lasse die Hand im Schoß ruhen. Habe ich mir nicht gewünscht, dass Robert mich jetzt so sieht? Dass er mir zusieht, wie ich es mir mache? Ich sage leise: "Komm, setz´ dich zu mir!" Robert kommt langsam zu mir ans Bett, blickt mich an und schaut dann auf meinen Schoß. Robert atmet flach, ich merke seine Erregung und kann sie an ihm sehen: "Wie weit bist du, Liebes?" Einen Augenblick zögere ich: "Ich war gerade dabei. Ich bin noch nicht gekommen!" Eigentlich brauche ich Robert nicht weiter zu verführen, als ich noch einmal leise hinzufüge: "Komm und schau mir zu, wie ich mich streichele!" Dann frage ich ihn, kenne die Antwort schon im Voraus: "Möchtest du sehen, wie ich vor deinen Augen komme?" Robert antwortet ebenso leise: "Ja, sehr gerne. Wie willst du denn kommen?" "Ich möchte es mir nur mit der Hand machen. Du wirst es mögen!" Eine Weile zögert mein Robi und antwortet nicht. "Ja, ich mag es, wenn du zwischen Deinen Schenkeln spielst und dich damit zu Ende bringst!" Robert schaut mich unverwandt an. Seine Stimme ist heiser: "Du siehst gut aus, wie du daliegst!" Und dann: "Wie gut du duftest!" Robert setzt sich rechts von mir aufs Bett, legt seine Hand innen auf meinen Schenkel und streichelt mich ...
    zärtlich: "Ich möchte Deine Bewegungen spüren, wenn du es dir schön machst!" Mein Robi sieht auf meine Hand: "Ich möchte sie spüren, wie sie sich bewegt, wenn du dich hoch bringst ..... Ich .... ich möchte dich ansehen, wenn du ..... onanierst!" Ich schließe meine Augen nicht ganz, öffne meine Beine und sehe zwischen meinen halb geschlossenen Lidern, wie Robert gebannt auf meinen Schoß sieht und wartet, dass ich das Spiel mit meinen Fingern fortsetze. Dann schaut Robert mir ins Gesicht: "Liebes, du siehst mir ja zu!" Ich öffne die Augen: "Ich möchte sehen, wie ich dich errege. Wenn ich dann die Augen wieder schließe, stelle ich mir dein Gesicht vor, wie du ausgesehen hast." "Julia, du bist ....." „Was?" Robert lächelt: "Komm, zeig mir, wie schön es für dich ist." Seine Stimme ist weich und zärtlich. Ich schließe meine Augen und stöhne leise, als ich meinen kleinen Lustpunkt wieder ertaste und unter dem Häubchen zwischen beide Finger nehme. Ich streichele die zarte Haut sanft und gleichmäßig auf und ab, dann umrunde ich mit beiden Fingern die pralle Lust. Ich strecke und dehne meinen Leib - das süße, brennende Verlangen kommt wieder. Der Gedanke, dass Robert mir zusieht, wie ich mich vor ihm selbst befriedige, macht mich wahnsinnig. Ich muss mein Spiel unterbrechen, lasse die Hand regungslos in meinem Schoß liegen und warte, bis ich zur Ruhe komme. Ich möchte Robert noch etwas fragen. Ich weiß, was ich fragen will, weiß aber nicht, welche Worte ich wählen muss. "Robert?" Ich ...
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