1. Fickfleisch Teil 10-11


    Datum: 13.04.2018, Kategorien: BDSM, Autor: byUnfein, Quelle: Literotica

    Kapitel 17 - Sklavin sein ist fein. Gudrun staunte nicht schlecht, was man für 1200 € so alles an Erotikartikeln bekam. Der Einkaufswagen war gerammelt voll mit faszinierenden Dingen. Einige allerdings auch ein wenig furchteinflößend, und dabei handelte es sich nicht um BDSM-Artikel. Da waren Dildo´s und Plugs, die Reinhard eingepackt hatte, die ein odentliches Kaliber in Sachen Dicke und Länge darstellten. Sie kauften inzwischen seit mindestens einer Stunde ein und hatten bereits den ganzen Laden durch. Zwischendurch erregten sie immer mal wieder etwas Aufsehen, da es ja nicht so alltäglich ist, einer Frau in einem vollgesamten Hausmädchenkostüm zu begegnen, selbst in einem Sex-Discountmarkt nicht. Gudrun hatte inzwischen fast völlig vergessen, wie sie gerade herumlief. Sie bewegte sich völlig natürlich. Warum auch nicht, denn sie traf ja keine Schuld daran, sondern Reinhard trug die Verantwortung für ihre Aufmachung und ihr Erscheinungsbild. "Das ist gar nicht mal so verkehrt.", dachte sie. "Ich darf kräftig die Sau rauslassen und bin trotzdem immer das arme Opfer." Sie grinste. Dann sah sie einen Mann, der ständig in etwas größerer Entfernung um sie herumschlich und sie heimlich beobachtete. Sie machte Reinhard auf ihn aufmerksam, dieser grinste und befahl ihr, dass sie ihn noch ein wenig geiler machen solle. "Präsentier´ Dich ihm!", sagte er. "Mach´ ihn an und schenk´ ihm ein wenig Freude." Das liess sich Gudrun nicht zweimal sagen. Sie entfernte sich etwas von Reinhard ...
    in Richtung des Fremden und als er aufschaute, lächelte sie ihn an und gab ihm ein Zeichen mit dem Finger, dass er ihr folgen solle. Er schaute kurz verdutzt, nickte dann aber unmerklich. Gudrun ging vor und bog in einen etwas weiter entfernten Gang ein. Dort blieb sie stehen, bückte sich mit durchgestreckten Beinen und verharrte in dieser Position. Der Anblick für den Kunden würde gleich bestimmt grandios, wenn er um die Ecke bog. Ihr kurzes Röckchen, eher eine Arschmanschette, zeigte ja sowieso alles. Er würde also ihre beiden fickbereiten Löcher direkt bestaunen können. Ein plötzliches Keuchen hinter ihr verriet ihr, dass ihr Plan aufging. "Mein Mann hat mir befohlen mich Ihnen zu präsentieren. Ausser ficken ist alles erlaubt. Bedienen Sie sich, bitte.", sprach sie ihn einfach an. Dieser verharrte kurz und schien ein wenig unschlüssig zu sein, kam dann aber doch näher. Gudrun hatte inzwischen die Augen geschlossen und fragte sich, was er nun tun würde? Dieser Gedanke entfachte erneut ihre Geilheit und sie spürte, wie ihre Säfte zu fließen begannen. Die Antwort liess auch nicht lange auf sich warten, denn sie fühlte, wie ein Finger in ihre Möse eindrang und sie von innen massierte. Dann ein Zweiter. Allmählich wurde er mutiger und fing an, sie mit den beiden Fingern zu penetrieren, was der Unternehmersgattin ein leises Stöhnen entlockte. Nach einer Weile zog er sie heraus und sie fühlte einen Augenblick später seinen heissen Atem an ihrer Spalte. Es folgte seine Zunge, die ...
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