1. Cyprus 07


    Datum: 12.04.2018, Kategorien: Schwule Männer, Autor: Kleiner-Ivan, Quelle: xHamster

    >Zweiter Versuch< Der erste Uload hat wohl nicht hingehauen Kapitel 07 Geburtstag „Weiter, weiter stöhnte er. Das ist so schöööön.“ Langsam schob ich mich weiter vor, bis ich komplett in ihm steckte. Eine Weile blieb ich ruhig stecken, um nicht gleich zu kommen und ihn an den Fremdkörper zu gewöhnen. „Mach weiter, ich glühe. Niemals konnte ich mir vorstellen, dass so was geht sonst hätte ich das schon früher probiert.“ Mit leichten Bewegungen fuhr ich etwas zurück und wieder vor. Seine Prostata wurde dadurch immer mehr gereizt und er sonderte jede Menge Vorsaft ab. Dann hielt ich es nicht mehr aus und fing an zu rammeln. Immer schneller fuhr mein Kolben ein und aus. Dann spürte ich es kommen. Das berauschende Gefühl des beginnenden Orgasmus raubte mir fast den Verstand. Auch bei dem Burschen war es fast so weit. „Schneller, schneller. Das ist so guuuuut, ich kooooommmmeee.“ Seine Eier zogen sich nach oben, eins verschwand sogar in der Leiste und dann schoss er seine zweite Ladung ab. Bei jedem Stoß von mir, kam ein Batzen Saft geflogen. Da war zu viel für mich. Ich schoss meine aufgestaute Sahne in etlichen Schüben in seinen Darm. Als es vorbei war sackte ich auf seinem Körper zusammen und genoss das Abklingen des Abgangs. Wir waren beide auf schöne Weise fertig. „Ich glaube das brauche ich jetzt täglich“ stöhnte er leise „schade, dass ich mich nicht schon früher getraut habe. Geträumt habe ich oft davon, aber mich nie getraut.“ Langsam löste ich mich von ihm, mein ...
    geschrumpeltes Teil flutschte aus ihm heraus. Ich machte uns mit einem Tuch sauber und wir zogen uns an. Lukas bedankte sich nochmal bei mir und fragte „können wir das nochmal machen?“ „Mal sehen was sich ergibt, in den nächsten drei Tagen bin ich bei Verwandten eingeladen.“ Am späten Nachmittag holte mich Pavlos, der Mann meiner Cousine zur Geburtstagfeier ab. Wir fuhren in einen Vorort der Stadt. Dort besaß die Familie ein großes gemeinschaftliches Grundstück. Das Grundstück war zum größten Teil ein Garten mit großen Bäumen und Gemüse, Sie waren Selbstversorger. Am Rand des Grundstückes waren drei kleinere Gebäude. „Dort gehen wir nur nachts hinein, oder wenn es kalt wird (Kalt heißt auf Zypern unter +20º) sonst leben wir hauptsächlich im Garten. Ich schaute mich um. Überall Stühle und Tische. In einem verkrüppelten Zitronenbaum stand ein Fernsehgerät. 3 Grills standen herum und in einer Ecke ein gemauerter Ofen, den sie zum Brotbacken benutzten. Die Familie kam um mich zu begrüßen. Zuerst meine Cousine und ihre 3 Kinder, die Kleinste Maria, die größte Kiriaki und der Junge Michael, so um die 16 Jahre. Von allen wurde ich umarmt. Es war so geplant, dass wir in meinen Geburtstag hineinfeiern wollten. Ich war der Meinung, dass das alle waren die mit mir feiern wollten. Ich hatte mich getäuscht. So nach und nach kam immer mehr Verwandtschaft. Tanten, Onkel, Nichten, Neffen usw. insgesamt waren wir zum Schluss 35 Personen (so viel zum kleinen Kreis. Das ist halt so auf Zypern. Es wurde ...
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