1. Svenja 03. Teil


    Datum: 11.04.2018, Kategorien: BDSM, Autor: byStrenger_Herr, Quelle: Literotica

    Sie hatte etwa eine Stunde geschlafen als es an der Tür klopfte. Das Stubenmädchen, eine zierliche Deutsche, betrat das Zimmer. „Miss, Seine Lordschaft wünscht sie im Salon zu sehen". Svenja räkelte sich noch einmal, warf die Decke weg und sprang aus dem Bett. Sie war sich zuerst nicht bewusst, dass sie ja nackt war. Ausserdem konnte man die Spuren der vorher gegangenen Züchtigung sehr gut erkennen, die Striemen waren alle noch recht frisch. Svenja schämte sich ein wenig vor dem Mädchen, dass sicherlich jünger war als sie selbst. Dennoch ging sie selbstbewusst zum Schminktisch, setzte sich mit einigen Schmerzen und wollte sich die Haare bürsten. Doch da war schon das Stubenmädchen hinter ihr, nahm die Bürste und bürstete ihr Haar. Auch nicht schlecht, dachte Svenja. „Hat seine Lordschaft bestimmte Bekleidungswünsche geäußert?" fragte sie das Mädchen. „Ja, Miss, ich soll ihnen einen leichten Umhang herrichten, sonst mögen sie bleiben wie sie sind." Sie bürstete Svenjas Haar, legte Svenja einen leichten Umhang über die Schultern und führte sie dann in den Salon. Svenja trat ein, das Mädchen ging. Seine Lordschaft saß in einem bequem aussehenden Ledersessel und sah Svenja an. „Lassen sie sich ansehen, meine Liebe, legen sie bitte den Umhang ab." Svenja legte den Umhang auf einen anderen Sessel und näherte sich dem Lord. Sie nahm die Arme hinter den Kopf und drehte sich langsam einmal ganz herum. Seine Lordschaft schien zufrieden zu sein, denn er nickte nur zustimmend. „Ich habe ...
    sie wirklich schön gezeichnet, es ist gut geworden." Svenja erschrak über seine emotionslose Art. „Bitte nehmen sie doch Platz!" deutete der Lord auf einen Sessel in seiner Nähe. Svenja setzte sich auf die vordere Sesselkante, sehr aufrecht sitzend, die Arme auf den Oberschenkeln liegend und sah zu Boden. „Wir werden in wenigen Tagen in Kairo einlaufen, ich habe dort Geschäfte zu erledigen. Während dieser Zeit ist es ihnen nicht gestattet, das Schiff zu verlassen. Sie dürfen sich auf dem Schiff frei bewegen, meine Mannschaft ist angewiesne worden, ihnen jeden Wunsch zu erfüllen, mit kleinen Ausnahmen. So dürfen sie, wie gesagt, nicht von Bord gehen. Wenn sie ans Oberdeck kommen müssen sie Komplett bekleidet sein, schließlich sind wir in einem muslimischen Land und ich respektiere die Sitten und Gebräuche der Einwohner. Auch wird sie kein Mitglied meiner Mannschaft je körperlich berühren, sie gehören mir, ausschließlich mir! Ja, ich betrachte sie als mein persönliches Eigentum, damit müssen sie sich abfinden, und mit seinem Eigentum kann jeder verfügen wie es ihm beliebt. Aber keine Angst, ich werde sie nicht an andere Männer oder Frauen ausliefern. Wenn ich in Kairo fertig bin werden wir durch den Suez-Kanal fahren und uns nach Asien begeben. Auch dort habe ich geschäftlich zu tun, aber in Hong Kong werden sie mich begleiten. Wir werden ins Casino gehen und auch auf verschiedene Bälle. Ich hoffe sie können tanzen?" Svenja nickt nur und sah weiter zu Boden. Hier an Bord werden ...
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