1. Das enthüllte Geschenk


    Datum: 06.04.2018, Kategorien: Verführung,

    Kosten kämen, indem sie mich so massenhaft nach Strich und Faden beglückten. Unvorstellbar, was ich tat, mir gefallen ließ und vor allem eines: genoss, unverschämt und schlam­pen­haft bis zum letzten Erguss, so musste man es schon sagen. Genoss und brüllend nach dem schrie, noch mehr zu fühlen, als bereits erlaubt war. Ich klebte überall, nicht nur zwischen meinen Beinen, vorne wie hinten gleichermaßen und meine Brüste pickten ebenso, weil diese genau so gestoßen und liebkost worden waren und sich einer der vielen oder doch nur vier, darauf mit seinem heißen Saft verewigt hatte. Ich dampfte, ich kochte, ich tropfte - das konnte nicht sein, was mir geschah, dröhnte es in meinem Kopf mehrfach, aber wie verrückt, kaum ein Funken von Reue oder Scham, der in mir bestand. Als sie den Raum verlassen hatten, blieb ich alleine zurück, voll­kommen befriedigt und zerschlagen zugleich, ungläubig was hier in dem Nebenraum stattgefunden hatte, gerade mal zehn oder vielleicht zwanzig Meter entfernt von der Party und auch meinem ahnungslosen Mann. Ich hatte keine Vorstellung, wie ich das alles hier je erklären oder auch gestehen sollte, denn auch wenn ich im Raum herum suchend blickte, aber es gab nichts, womit ich diese duftenden verräterischen Flecken hätte beseitigen können, außer dem Versuch, sie abzustreifen und in meine Haut verreiben, dass die weißlich nassen Flecken wenigstens optisch verborgen waren, keinesfalls aber wohl, was den ver­rä­terischen und eindeutigen Duft betraf. ...
    Dann schlüpfte ich in mein lan­ges Kleid, das wenigstens überhaupt nicht ramponiert war, gerade mal ein wenig zerknittert und sah mich vergeblich nach meinem Slip um. Wer auch immer sich den als Trophäe umgehängt und mitgenommen hatte, es war peinlich und noch einmal in einer Dimension zusätzlich erre­gend, dass ich unter dem Kleid nackt bleiben musste. Nackt und nass und voller Samen von fremden Männern, die mich nach Strich und Faden auf diesem Tisch hergenommen hatten... ich blickte nochmals hin auf diesen grotesken Altar, schüttelte den Kopf, wie ich all diese verräterischen nassen Flecken bis zu mir herüber noch glitzern sah, als ich langsam und schüchtern mich zur Tür hin aufmachen wollte. Dieses Bewusstsein und das Gefühl, wie nass und klebrig und vor allem extrem verschmiert und duftend diese Innenseiten meiner Schen­kel bleiben mussten - einfach umwerfend. Meine Tasche war ja draußen am Tisch meines Mannes geblieben, somit auch der Griff zu Taschentuch oder dergleichen noch nicht möglich. Ein wenig hölzern schlüpfte ich in meine Schuhe und torkelte darin unsicher, wer mich denn aller gesehen haben mochte, zur Tür hinaus um mich unauffällig auf die Tanzfläche zu mischen und dann so bei­läufig meine Tasche holen und ab auf die Toilette flitzen. Ich hatte keine Ahnung, wie ich denn meinen Zustand und das Aussehen auch nur irgendwie erklären könnte oder sollte oder musste, denn gerade wie ich so scheinbar nebenbei zur Tasche greifen wollte und meinen Mann wissentlich fast ...