1. Begegnung mit Folgen


    Datum: 04.04.2018, Kategorien: Schwanger,

    ganzes Leben total verändern. Sie legte sich das Tüchlein erneut zwischen die Beine und zog ihr Höschen wieder an. Innig küssten und streichelten sie sich noch eine ganze Zeit lang, bis sie beide meinten, dass es jetzt höchste Zeit für das Schlafen war, weil sie sich schon früh am Morgen auf den Weg in das Tal machen wollten. Ein paar letzte zärtliche Küsse und ein liebevolles éGute Nacht mein Liebling!' beschlossen die wunderschönen Stunden. Beide ordneten sie ihr Bett und es verging keine Minute, da war Klaus schon eingeschlafen. 09. Sie muss vernünftig sein! Nicht so Angela. Alles in ihr war aufgewühlt. Sie war so unglaublich glücklich und doch war sie auch wieder so furchtbar traurig. Sie weinte in sich hinein. Die Tränen rannen ihr in Strömen über die Backen und wollten nicht enden. Das ganze Kissen war nass. "Mein Gott, ich hab ihn doch erst vor ein paar Stunden gefunden und muss ihn jetzt schon wieder hergeben ...! Nein, nein, bitte nicht ..., das kann ich nicht ..., das kann ich nicht ...!" "Du musst es aber ...!" meldete sich Schwester Margareta, die Stimme der Vernunft in ihr. "Du warst, bist und bleibst eine Nonne, schon zwanzig Jahre ist der Orden und das Kloster dein Lebensinhalt. Er ist es auch nach dieser so wunderbaren, so schönen Nacht. Du hast sie erlebt, sie war einfach nur wunderschön und das ist auch in Ordnung. So, du brauchst dafür nicht einmal ein schlechtes Gewissen zu haben. Es ist nichts Sündiges geschehen. Zwei Menschen, die sich zufällig begegnet ...
    sind, und aneinander Gefallen gefunden haben, entdeckt haben, dass sie sich furchtbar gerne mögen. Sie haben ihrer Sehnsucht nachgegeben und haben sich heftig geliebt. Mann und Frau haben sich in vollkommener Liebe vereinigt. Das ist Dir so passiert. Du konntest nicht anders. Und das ist damit aber jetzt abgeschlossen. Du hast eine Verantwortung zu tragen, eine große Verantwortung!" Angela hörte sehr genau die Stimme ihres Gewissens. Es ließ nicht locker, dieses Gewissen. Es akzeptierte nichts. Schon gar nicht ihren Ideenreichtum, um die Möglichkeiten für ein Wiedersehen. "Warum denn nicht?" überlegte die Angela in ihr. "Ihn einfach mal wieder sehen. Und etwas reden, oder so, mehr natürlich nicht, mehr darf es ja auch nicht sein. Und das wird es natürlich auch nicht sein. Einen Kuss vielleicht, oder ein paar, nicht so wie hier. Das muss eine Ausnahme bleiben. Niemand darf das wissen und mitbekommen. Na ja, da gibt es ja in der Klinik tausend Möglichkeiten! Das Haus ist riesengroß und hat tausend versteckte Ecken und Schlupfwinkel!" Immer wieder versuchte die Angela in ihr zwischen Klaus und ihrem Ordensleben eine kleine Brücke zu bauen, damit sie ihn zumindest wieder sehen durfte. Nur sehen wollte sie ihn wieder, sonst nichts. Gleichzeitig sagte ihr jedoch auch das Gewissen, Margareta, dass es dabei niemals bleiben konnte, wenn sie sich wieder sahen "Wir werden uns küssen und lieben, immer wieder und immer wieder so heftig und so innig lieben, uns tief spüren wollen. Und ich ...
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