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Begegnung mit Folgen
Datum: 04.04.2018, Kategorien: Schwanger,
Ihre Augen glänzten. Im Licht des Mondscheines konnte er es sehen. Ihre linke Hand ruhte in seiner. "Halt mich ein bisschen fest ...!" Er spürte ihre massierenden Bewegungen in seinem Schwanz, der tief in ihr war, und dieses Vibrieren erregte ihn ungemein. Gebannt starrten sie sich innig in die Augen. Es lag wieder eine ungeheure Spannung in der Luft. "Ich liebe dich ...!" flüsterte er ihr zu. "Ich liebe dich auch, mehr als alles andere auf der Welt! Ich liebe dich so sehr ...!" Schon bald meinte er zu hören, dass ihr Atem schneller wurde. Mit geschlossenen Augen und leicht geöffnetem Mund saß sie auf ihm und begann sich heftig fordernd zu bewegen. Er spürte diesen so engen Schlauch. Und er spürte, dass auch sie sehr geil war und sie keine Scheu hatte, vor ihm ihre Geilheit auszuleben. Immer und immer wieder zog sie während ihre reitenden Bewegungen ihre kraftvollen Muskeln zusammen, trieb ihn vor sich her. Sie gab ihm damit unbewusst regelrecht die Sporen und lenkte ihn mit ihren Muschimuskeln. Auch er keuchte und es brach aus ihm heraus "Liebling, Liebling, der Samen kommt schon bald. Liebling, ich muss bald spritzen ...!" "Ja mein Süßer, jaaa mein Liebling, jaa, jaaa, jaaaa ...!" Es war bereits ihre Erlösung. Sie hatte es geschafft. Heftig stöhnte sie auf und warf ihren Kopf hin und her. Sekundenlang saß sie ganz ruhig auf ihm und streichelte sich nur über den Bauch und die Scham. Als ihre Erregung etwas abgeklungen war flüsterte sie laut "Gib ihn mir jetzt, komm mein ... Liebster, gib ihn mir noch mal, spritz in meinen Bauch, ganz fest ...!" Ihr Reiten wurde schneller und ihre Muskulatur noch fordernder. Fest hielt er ihre Brüste umgriffen und sie sahen sich dabei nur in die Augen. Schon bald ergab er sich und schrie auf als er spürte, wie der Samen erneut kam und in ihren Körper spritzte "Ich spritze, ich spritz dich, mein Samen, mein Engelchen ...!" Er sprach nur noch wie abgehackt und versuchte sich aufzurichten. Sie legte eine Hand unter seinen Kopf, um ihn zu stützen und küsste ihn. Zärtlich flüsterte sie "Gib ihn mir nur, gib mir alles, spritz alles raus, komm, mein Liebster, ich liebe dich so ...!" Sogleich legte sich Angela auf seine Brust. Er zitterte, so hatte ihn das mitgenommen oder besser sie ihn regelrecht fertig gemacht. Sein jetzt wirklich etwas müde gewordenes Ungetüm ruhte noch in ihr. Als sie sich nach Minuten erhob griff sie schnell nach dem Tüchlein auf dem Nachttisch. Sie wollte darin die an seinem Schwanz verbliebenen Samenspuren und das, was erneut aus ihrer Muschi auf den Schenkel sickerte, sichern. Bereits nach der ersten Begegnung hatte sie nämlich den Gedanken, dass sie es ihm entführen wollte. Das schien ihr wie ein Schatz, den sie mitnehmen und bewahren wollte, zumindest ein paar Tropfen seines Samens, seiner flüssigen Liebe. Mehr blieb ihr wohl an Sichtbarem nicht von diesen so wunderschönen Stunden nicht übrig dachte sie dabei für Sekunden. O, wie sehr sollte sie sich täuschen. Diese Stunden sollten schon bald ihr ...