1. Das Biest lässt nicht locker...


    Datum: 04.04.2018, Kategorien: Lesben Sex, Tabu,

    Plötzlich lag sie flach auf mir. Meine Arme an meinen dünnen Handgelenken in den Teppich drückend. Ihr Gesicht nur Zentimeter über meinem. Ihr warmer, feuchter Atem hüllte mein Gesicht ein. „Ich wusste, dass du so bist Doreen. Du bist eine stolze, schöne Frau, großgewachsen, schlank und ganz schön eingebildet. Aber du sehnst dich nach einer kleinen Göre wie mir, die es dir so richtig zeigt. Stimmt's?“ Ihre Zunge schnellte hervor wie eine Moräne aus ihrem feuchten Versteck, streifte meine schmalen Lippen und brachte mich vollends aus der Fassung. Sie war schwer und ihr fester Griff ließ keinen Zweifel daran, dass es für mich kein Entrinnen gab. Ihre nackte Haut brannte auf meiner wie viel zu nahes Feuer. Noch immer atmete ich schwer, meine Schulter tat mir weh, mein Bauch, mein Po. „Danni...bitte! Lass mich endlich. Es ist doch abartig was du hier machst!“ „Abartig! Aha. Noch abartiger ist doch aber wohl, dass du davon vor Geilheit triefst. Oder nicht?!“ Ich spürte wie ihr Becken begann, rhythmische, kreisende Stoßbewegungen auf meinem Bauch zu vollführen. Ganz sanft zuerst, doch dann heftig zustoßend, so dass sich ihr blank rasierter Venushügel tief in meinen weichen Unterleib bohrte. „Hast du dich gewehrt so sehr du konntest Doreen? Mit aller Kraft die du hattest?“ hauchte sie ihre Frage in meinen Mund, unsere Lippen berührten sich ganz leicht. Ihr Becken kreiste nun fast unmerklich. „Antworte mir besser, oder möchtest du es wieder ein wenig grober?“ „Nein, ...
    bitte...Danni...nicht.“ Ich hatte genug Schmerzen, war überwältigt aus einer Mischung von Lust, Schmerz und hilfloser Wut. „Du weißt, dass ich nicht mehr kann. Ich hab keine Kraft mehr.“ flüsterte ich ausgelaugt. „Ok. Ist gut. Ich würde dich ja lassen, wenn ich da nicht ein übles Problem hätte! Unser Ringkämpfchen gerade, und das ich dir deinen weichen blassen Hintern versohlt habe, hat mich unglaublich erregt. Ich hab da schon diese Fantasie seit ich dich kenne, seit ich bei dir eingezogen bin noch intensiver...“ Plötzlich stand sie auf, war runter von mir und es war als ob jemand ein überdimensionales tonnenschweres Heizkissen von mir genommen hätte. Ich sog ungehindert die Luft in mich ein und sah, wie sie mir die Hand reichte um mich hoch zu ziehen. Ich ergriff sie zögerlich, wollte nicht schon wieder Kontakt zu diesem Körper. Doch ich war auch dankbar, da ich wirklich kaum noch Kraft hatte aufzustehen. Alles, aber auch wirklich das Letzte hatte ich gegeben und war kläglich gescheitert. Wir standen beide nackt im Wohnzimmer und nichts war mehr wie noch vor wenigen Minuten. Weder die Beziehung zwischen Danni und mir, noch mein ganzes zukünftiges Leben. Das spürte ich, wusste ich. „Komm mit.“ sagte sie knapp und ging in Richtung ihres Zimmers. Ich folgte ihr gehorsam. Nichts wollte ich heute mehr riskieren, was sie wütend machte oder dazu veranlasste, handgreiflich zu werden. Meine Augen wanderten unbewusst über ihre gebräunte Haut, ihre femininen aber unübersehbar kräftigen Schultern, die ...
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