1. Der Segelturn Teil 5


    Datum: 01.04.2018, Kategorien: BDSM, Gruppensex, Tabu,

    aufzustöhnen, was durch den Ballknebel schwierig war. Aber mir machte es Spaß und das war das einzige was zählte. Tina sah vom Bett hoch, strahlte mich an. Ich stoppte mein tun und ging zu ihr. Sofort griff sie nach meinem Schwanz und meinte, „Mein Gott was war das denn eben, so einen Abgang hatte ich noch nie und das ganze ohne das ich gefickt wurde, danke Leute. Ich denke ich habe eine neue Leidenschaft“. Lächelte und fing an meinen Schwanz zu wichsen. Dann kam sie mit ihren Mund näher und nahm ihn sanft zwischen ihre Lippen. Mit leichten Stößen unterstützte ich ihr geiles geblase. Zart streichelte ich durch ihre Haare. Sie sah mich von unten an, ich schaute von oben zu ihr und wir beide waren glücklich über diese Situation und das was noch folgen sollte. Zart nahm ich sie am Arm und zog sie sanft vom Bett. Mein Schwanz rutschte aus ihr heraus wo sie traurig hinterher sah. Dann drehte ich sie um und gab ihr zu verstehen das sie sich auf das Bett knien soll. Was sie nur zu gerne tat. Weit streckte sie mir ihren Arsch entgegen, spreizte weit ihre Schenkel, damit ich von hinten freie Bahn hatte. Moni drehte sich in ihren Fesseln um mitzubekommen wie mein Schwanz in Tina stößt. Ich setzte an und er flutsche durch ein Bad voller Nässe bis zum Anschlag in ihre Möse. Tina und auch ich stöhnten kurz auf, so gut fühlte es sich an. Mit einem langsamen Rhythmus fing ich an in diese geile Fotze zu stoßen. Wie sehr ich diese Frau begehre. Sie ist genau der Typ der meiner Traumfrau am ...
    nächsten kommt. Auch Moni versuchte sich immer mehr zu bewegen, damit wir vielleicht sehen wie geil sie ist. Man Alte das du geil bist wissen wir, das du gefickt werden willst ist ja wohl klar und das du es fast nicht mehr aushalten kannst können wir uns alle denken, aber genau das ist doch der Sinn und Zweck warum wir vor dir geliebte Schwester ficken. Mein Schwanz raste immer schneller in das geile Loch meiner Kleinen. Als es plötzlich an die Tür klopft. Ich hörte nicht auf und meinte, „Ja was ist denn“, die Tür öffnete sich und meine Mutter schaute herein. „Ich woll…“, abrupt unterbrach sie ihren Satz. Sie stand nun in meiner Kabine, schaute Moni an wie sie da mit dem Ballknebel im Mund und den Gewichten an ihren Titten kaum den Boden berührend da hing. Dann gingen ihre Augen zu uns, wie ich geil in ihre Nichte von hinten fickte und wir es mehr als genossen. Meine Mutter stand da in ihrem 2 teiligen Badeanzug in schwarz mit goldener Umrandung. Sie schaute abwechseln immer wieder zu Moni und dann wieder zu uns. Dabei bemerkte sie wohl nicht das ihre eine Hand sich auf ihre Fotze legte und sie leicht anfing diese zu massieren. Ich stoppte mein tun, flüsterte Tina etwas ins Ohr und ging zu meiner Mutter. Stellte mich davor sah sie an und sagte, „Hallo Mama, was kann ich für dich tun“. „Ich wollte euch nur sagen das der Kaffeetisch gedeckt ist“. „Ach wer brauchte denn jetzt sowas, ich habe da was viel besseres, komm mal mit“. Schnappte mir ihre Hand und zog sie neben das Bett. ...
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