1. Vier Wochen „wehrlos“ im Krankenhaus


    Datum: 31.03.2018, Kategorien: Erstes Mal,

    Vier Wochen "wehrlos" im Krankenhaus (2736 Wörter) Ich hatte von meinen Eltern zu meinem 18. Geburtstag eine Reise in die Berge zum Snowboard fahren geschenkt bekommen. Nach einigen Tagen, es schneite heftig, ging ich noch vor dem Frühstück auf die Piste um auf der noch nicht hergerichteten Bahn zu fahren. Leider ist mir entgangen, das sich unter der obersten Schneedecke pures Eis befand. Es kam wie es kommen musste, ich rutschte bei sehr hoher Geschwindigkeit von der Piste und knallte gegen einen Baum. Einige Stunden später kam ich im Krankenhaus wieder zu Bewusstsein. Ich spürte, da ich scheinbar starke Schmerzmittel bekommen hatte, erstmal keine Schmerzen und war noch sehr benommen. Langsam erkannte ich meine Mutter und meinen Vater. Ich hatte mächtig Durst und wollte es mit einer Geste zum Ausdruck bringen als ich merkte das ich meine Arme nicht bewegen konnte. Als ich an mir runterschaute sah ich meine beiden Arme in Gips verpackt seitlich abstehen. Wie man mir sagte sei mein rechtes Schultergelenk und das linke Schulterblatt gebrochen. Beide Arme waren vom Halsansatz bis zu den Unterarmen eingegipst und standen leicht von meinem Körper ab. Ich konnte mich in dieser Situation weder bewegen noch irgendwie sonst etwas tun. Die ersten Tage waren schrecklich und ich hatte auch ständig Schmerzen. Gott sei dank waren meine Eltern sehr vermögend und konnten mir jede Art von Annehmlichkeiten in diesem kleinen Kreiskrankenhaus erkaufen. Leider musste ich mit einem zweite ...
    Patienten das Zimmer teilen da dieses Krankenhaus keine Einzelzimmer zur Verfügung hatte. Später stellte sich dieses aber noch als Segen raus. Es vergingen die Tage und ich musste jeden Tag die Peinlichkeiten über mich ergehen lassen wie zum Beispiel morgens und abends das Waschen am ganzen Körper oder das Po abwischen nach dem Toilettengang. Jetzt wurde mir erst richtig bewusst das es beschissen ist seine Arme nicht gebrauchen zu können. Besonders merkte ich, das mir meine mehrmals in der Woche verschaffte Entspannung in der Lendengegend fehlte. Ich wurde immer unruhiger in der Hose und merkte das mir jeder weibliche optische Reiz eine fürchterliche Latte bescherte. Ja sogar wenn meine Mutter vor mir stand. sah ich sie nur noch als geiles weibliches Wesen. Sie hatte mich mit vierzehn zur Welt gebracht und war daher eine knackige Mutter. Wir hatten zu Hause eine lockere Beziehung zu einander und ich hatte sie oft ganz ausgiebig nackt studieren können. Sie war makelos und ihr Lustspalt zog sich vorne weit nach oben. Wenn sie gerade aus der Wanne kam, sah man ihren durch die Wärme dunkelrot angeschwollenen Kitzler. Einmal hatte ich sie beim schlafen splitternackt auf dem Bett liegen sehen. Ich holte meine Polaroidkamera und konnte in ihre gespreizt liegenden Beine fotografieren. Dieses Bild habe ich bestimmt hundertfach als Wichsvorlage benutzt. Diese Bilder verfolgten mich momentan immer öfter und ich träumte davon das meine Mutter mich doch mal wenn sie bei mir war ein bisschen ...
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