1. Bettina Cramers Unfal


    Datum: 27.03.2018, Kategorien: Berühmtheiten, Autor: bymad_dog, Quelle: Literotica

    Berlin. Nachts um eins. Ich fuhr mit meinem Auto zu meiner Pension. Ich mußte mich beeilen, denn der Nachtportier war nur noch ein paar Minuten da. Dennoch war ich vorsichtig, denn es hatte heftig gestürmt und es lag überall Laub auf den Straßen. Doch plötzlich nahm mir ein BMW die Vorfahrt. So ein Trottel dachte ich mir noch, als ich sah, wie der BMW in einen Gartenzaun schleuderte. Ohne zu zögern, parkte ich mein Auto, um nach dem Fahrer zu sehen. Zu meiner Überraschung stieg eine außergewöhnlich hübsche Frau mit hellbraunen Haaren aus. Sie war ungefähr 1,70 m groß und ich erkannte sofort, daß nicht nur ihr Fahrstil, sondern vor allem der Alkohol an dem Unfall schuld war. Sie war zwar nicht total betrunken, aber der Alkoholgehalt war ausreichend für einen Führerscheinentzug. In den umliegenden Häusern gingen die Lichter an. Kurz darauf traf auch die Polizei am Unfallort ein. Einer der Polizisten trat auf Bettina zu. „Guten Abend Frau Cramer. Ist das ihr Auto?" Bettina nickte. „Ja, aber ich bin nicht gefahren. Der Herr da war so nett, mich heimzufahren, da ich zuviel getrunken habe." Und sie zeigte auf mich. Interessiert wandte sich der Polizist an mich. Überrascht bestätigte ich: „Stimmt. Ich weiß auch nicht, wie das passieren konnte. Auf einmal haben die Räder durchgedreht und wir landeten in dem Zaun." Sein Kollege kam hinzu. „Auf der Straße liegt eine Ölspur. Pech gehabt." Dennoch wollte der andere Polizist, daß ich noch einen Alkoholtest machen sollte. Dem kam ich ohne ...
    Murren nach, denn ich hatte wirklich nichts getrunken. Dementsprechend fiel der Alkoholtest aus. Bettina hatte inzwischen mit den Eigentümern des Hauses den Schaden reguliert. Sie mußte ganz in der Nähe wohnen, denn die Leute waren sehr zuvorkommend. Inzwischen war auch ein Abschleppwagen eingetroffen und hievte ihren Wagen auf die Rampe. Die Polizei bot Bettina an sie nach Hause zu bringen, aber sie lehnte mit dem Hinweis ab, sie wohne nur drei Straßen weiter. Der Polizist verabschiedete sich noch von mir mit den Worten. „Einen schönen Abend noch." Täuschte ich mich oder war in seinem Gesichtsausdruck etwas Neid zu erkennen? Auch die Zuschauer waren inzwischen in ihre Häuser zurückgekehrt, so daß Bettina und ich alleine auf der Straße standen. „Ich wohne ganz in der Nähe. Bringst du mich heim?" Als Gentleman konnte ich schlecht nein sagen. Bettina war voll des Lobes über meine geistesgegenwärtige Reaktion. Sie legte ihren Arm um mich, als wir durch die Straßen wanderten. Ich fragte mich, ob ich im falschen Film bin, denn ich sah mir Bettinas Sendungen gerne und bewunderte ihre Schönheit und ihre Moderation. Aber ich wußte auch, daß sie leider schon verheiratet war. Vor ihrem Haus angekommen, wollte ich mich verabschieden, doch sie bat mich, noch auf einen Drink mit hereinzukommen. Ich schaute auf die Uhr, der Nachtportier in meiner Pension war sowieso schon weg und ich war ganz auf eine Nacht in meinem Auto eingestellt. Was war dagegen einzuwenden, wenn ich noch eine Weile ...
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