1. Betrogen Teil 06


    Datum: 26.03.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    blickte hoch zu dem Studenten und sah in seinen Augen das Verlangen in seinen Augen. "Ich will sie trotzdem." Die Worte klangen unbeherrscht. Rüdiger wollte sich schon am Fußende auf die Couch niederknien, wohl um sich dann zwischen ihre Schenkel zu zwängen, als ihn Ellen mit einer harschen Handbewegung daran hinderte. "Hey, hey", sagte sie und griff wie selbstverständlich nach seinem steifen Glied. "Sie soll doch auch etwas davon haben." "Ich will ficken!" "Junger Freund, jetzt bist du fast so unbeherrscht wie der Typ vorhin, vor dem du uns gerettet hast." Vorwurfsvoll tickte sie mit dem Zeigefinger mehrmals auf seine Brust. "Oh Mann! Das ist ja wohl was anderes. Sie will es doch auch. Sonst hätte sie sich nicht ausgezogen. Und hast du ihre gierigen Blicke gesehen? Sie hat uns die ganze Zeit zugeschaut. Sie will es!" Ellen kniete sich vor ihm hin und stülpte ohne zu zögern ihren Mund über seinen Schwanz. Flink fuhr ihre Zunge um seine Eichel. Dann ließ sie wieder von ihm ab und schaute zu ihm hoch. "Lass ihr den Schlaf der Gerechten. Lass sie in Ruhe!" Ellen blickte zu Svetlana und lächelte. "Jedenfalls jetzt noch. Ich will, dass sie dich fickt und nicht du sie. Sie soll es tun, sie soll sich nach dir verzehren, wie eine kleine geile Hure." Sofort spannten sich ihre Lippen wieder fest über seinen Schwanz und setzten ihr Werk weiter fort. Mit beiden Händen griff sie an seine Eier und begann, diese fest zu kneten. Svetlana erschauerte. Ellens Stimme klang fast böse und so ...
    hart. Sie war plötzlich so anders. Ihre Freundin wollte sie verleiten, so etwas wie ‚vom Pfad der Tugend' abbringen. Hemmungslose Gier und Wollust, das war es, was sie in ihr wecken wollte. Für Rüdiger reichte Ellens letzte Bemerkung in zweierlei Hinsicht. Zum einen verzichtete er fürs erste, über Svetlana zu steigen und in ihr seinen Schwanz zu versenken und zum anderen brachte sie ihn damit um die letzte Beherrschung. Mit beiden Händen packte er fest Ellens Kopf und rammte ihn förmlich auf seinen steifen Prügel. Ellen gurgelte, verschluckte sich fast und versuchte sich ein Stück von ihm loszureißen. Drei, vier Zentimeter glitt sein Schwanz aus ihrem Mund wieder heraus, dann pressten sich ihre Lippen fest um den Schaft und sie begann mit aller Kraft zu saugen. "Jaaaaa", schrie der junge Student auf, ließ ihren Kopf los und ballte die Hände zu Fäusten. Svetlana konnte sehen, wie Ellen zu schlucken begann. Sie musste ihren Mund öffnen und den glitschigen Schwanz aus ihm entlassen. Ellen keuchte und hustete, während Rüdiger weiter seinen Samen heraus schleuderte. Er klatsche ihr auf die Stirn, an die Wangen, rann an ihrem Kinn entlang und zog Fäden. Schläfrig aber fasziniert beobachtete Svetlana das feuchte Schauspiel. Ellen fasste sich an den Hals, senkte den Kopf und versuchte sich zu räuspern. Ein neuer Schwall kam aus der Schwanzspitze geschossen, überflog Ellens Kopf und landete direkt auf Svetlanas Oberkörper. "Das war knapp", hörte sie Ellen krächzen. "Ein kleines Stück ...